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Hintergrund
Lebensmittel in Deutschland müssen mit der Verkehrsbezeichnung, dem Namen und Wohnsitz des Herstellers, der Liste der Zutaten, dem Mindesthaltbarkeitsdatum und der Inhaltsmenge gekennzeichnet werden.
Darüberhinaus finden sich auf Lebensmitteln häufig Siegel, Gütezeichen und Symbole, die z.T. auf bestimmte Standards hinweisen. Anhand der Gütezeichen etwa kann man Lebensmittel aus dem biologischen Anbau erkennen.
Manchmal sind Zeichen und vermeintliche Siegel, mit Aufschriften wie "aus kontrolliertem Anbau" oder "schonend hergestellt" aber auch nur Werbemaßnahmen.
Auf dieser Seite finden Sie Zeichen und Gütesiegel für Lebensmittel und Erläuterungen, für was sie jeweils stehen.
Die Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft ist eine private Vereinigung mit ca. 12.000 Mitgliedern, die sich hauptsächlich mit der Förderung von Qualität und Absatz von Produkten aus der Land- und Ernährungswirtschaft beschäftigt. Sensorik-Experten der DLG, testen Geruch, Geschmack, Aussehen und Konsistenz der Nahrungsmittel und es werden bei manchen Lebensmitteln stichprobenartig mikrobiologische, chemische und physikalische Laboruntersuchungen durchgeführt. Gute Testergebnisse führen zur Kennzeichnung der Lebensmittel mit dem DLG-Zeichen.
Seit dem 1. Juli ist für alle verpackten Bioprodukte, die innerhalb der EU hergestellt werden das europäisches Bio-Siegel Pflicht. Das neue EG-Bio-Siegel garantiert, dass das Lebensmittel die europaweit geltenden Regeln für die ökologische Lebensmittelproduktion erfüllt. Es steht also für die gleichen Inhalte wie das sechseckige deutsche Bio-Siegel (s. u.).
Mit dem neuen Zeichen kommen kleine Verbesserungen:
Die EG-Öko-Kontrollstellennummer, die schon bisher Pflicht war und zusätzliche Sicherheit bot, wird nun zuverlässig in unmittelbarer Nähe zum Bio-Siegel zu finden sein.
Es müssen Hinweise auf die Herkunft der Rohstoffe gegeben werden.
Das neue EU Bio-Siegel gilt einheitlich in allen europäischen Staaten – wer im Ausland nach Bio-Produkten sucht, wird sie damit leichter finden.
Das deutsche Bio-Siegel, die Zeichen der ökologischen Anbauverbände oder die Bio-Eigenmarken des Handels (s.u.) werden auch weiterhin auf den Verpackungen abebildet sein.
Das im September 2001 eingeführte staatliche Bio-Siegel hat den Weg zur Entwicklung eines Biomarktes in Deutschland erheblich geebnet. Durch dieses Zeichen sind Produkte, die gemäß der EG-Ökoverordnung hergestellt wurden, für den Verbraucher auf den ersten Blick zu erkennen.
Über 57.000 Produkte (Stand 2010) sind bereits mit dem Bio-Siegel gekennzeichnet. Das Siegel kennzeichnet Lebensmittelprodukte, die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen.
Für Europa garantiert das EU-Siegel Bioqualität für Lebensmittel, die nach den Anforderungen der EG-Öko-Verordnung hergestellt wurden. Nach dieser Richtlinie müssen 95% der Zutaten aus biologischem Anbau sein. Zwar weist das EU-Bio-Siegel einige Schwächen auf; für Bio-Produkte wurden jedoch erstmals verbindliche Richtlinien innerhalb Europas geschaffen. So gehört zu dieser Verordnung der Verzicht auf Pestizide und Kunstdünger, das Verbot von Gentechnik und Bestrahlung, die Beschränkung der Zusatzstoffe, sowie die Bindung der Tierhaltung an die bearbeitete Fläche.
Siegel der Öko-Anbauverbände
In Deutschland gibt es acht Anbauverbände, die nach ökologischen Richtlinien Lebensmittel erzeugen. Die EG-Vorschriften sind die "Basis", die eingehalten werden muss, um ein Produkt überhaupt mit "bio" kennzeichnen zu dürfen. Die Öko-Verbände haben darüberhinaus eigene, weiterreichende Anforderungen.
Die Richtlinien der Öko- Anbauverbände, wie Demeter, Bioland und anderen, garantieren den Verbrauchern "Extra-Bio-Qualität" und stellen somit Anforderungen an die Bauern, die über die gesetzlichen Regelungen hinausgehen.
Die Anforderungen dieser Verbände umfassen die Umstellung des gesamten Hofes auf ökologische Produktion, das Verbot konventioneller Futtermittel, eine Beschränkung der Tieranzahl pro Hektar, enge Regelungen zu Hilfs- und Aromastoffen. Bei Produkten der Öko-Verbände wird, im Gegensatz zur EU-Richtlinie, weitestgehend auf Enzyme und natürliche Aromen verzichtet.
Ungefähr 60 Prozent der deutschen Bio-Bauern sind Mitglied in einem der Anbauverbände, die im folgenden Absatz näher beschrieben werden.
Bioland wurde 1971 gegründet und ist der größte Anbauverband in Deutschland. Besondere Zielsetzung des Verbands ist die Förderung des Bodenlebens für das Wachstum gesunder Pflanzen und die Herstellung hochwertiger Nahrungsmittel.
Wesentliche Kriterien sind:
Das Bioland-Zeichen wird durch den gleichnamigen Verband vergeben und auch kontrolliert.

Unter dem Namen "Biokreis Oberbayern" gründeten Erzeuger und Verbraucher 1979 den heutigen Verband "Biokreis", der in Gesamtdeutschland tätig ist. Ziel ist die Förderung des ökologischen Landbaus. Das Biokreis Zeichen wird durch ein unabhängiges Gremium des gleichnamigen Verbandes vergeben. Voraussetzung für die Nutzung des Zeichens ist die Einhaltung der Vergabekriterien. Sie sind auf der Internetseite Biokreis im Menüpunkt "Biokreis" unter dem Stichwort "Unsere Richtlinien" nachzulesen.

Der ökologische Verband BIOPARK e.V. wurde 1991 von 16 Betrieben in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Inzwischen gehören diesem Verband fast 700 Mitglieder in 15 Bundesländern an, die nach der BIOPARK®-Richtlinie arbeiten. Das "Biopark"-Label kennzeichnet Produkte aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft.
Vergabekriterien sind:

Das "demeter"-Zeichen kennzeichnet landwirtschaftliche Erzeugnisse aus biologisch-dynamischer Landwirtschaft. Seit 1924 wird diese besondere Form des ökologischen Wirtschaftens angewandt. Nach der "demeter"-Philosophie wird der landwirtschaftliche Betrieb als ein individueller, in sich geschlossener Organismus betrachtet, der nicht nur materiellen sondern auch immateriellen Einflüssen unterliegt. Neben z.B. dynamischen Wirkungen, gehören auch kosmische Einflüsse dazu. Dementsprechend werden regelmäßig so genannte biologisch-dynamische Präparate eingesetzt und kosmische Rythmen, d.h. Einwirkungen des Mondes, der Planeten etc., im Pflanzenbau und in der Tierhaltung berücksichtigt.
Verbandseigene Demeter-Richtlinien für biologisch-dynamischen Landbau gewährleisten zusammen mit den gesetzlichen Bestimmungen gemäß der EG-Öko-Verordnung und deren Folgeverordnungen, die Einhaltung der Demeter-Standards.

Ihren Ursprung hat die Gäa in der kirchlichen Umweltbewegung der ehemaligen DDR. Gäa steht für die griechische Göttin der Erde und kennzeichnet Lebensmittel aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft. Voraussetzung für die Vergabe des Siegels ist die zweijährige Umstellungszeit auf die ökologische Produktion des Hofes.
Einmal im Jahr werden die Höfe durch eine staatliche Kommision kontrolliert.

Naturland wurde 1982 gegründet und ist, wie auch Demeter, international tätig. Das Naturland-Zeichen kennzeichnet Produkte aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft. Neben den verbandseigenen Richtlinien gilt auch die EU-Bio-Verordnung. Im Zentrum aller Naturland-Richtlinien steht ein ganzheitlicher Ansatz, in dem nachhaltiges Wirtschaften, praktizierter Natur- und Klimaschutz, Sicherung und Erhalt von Boden, Luft und Wasser sowie der Schutz der Verbraucher berücksichtigt werden (siehe auch www.label-online.de).

Das Ökosiegel kennzeichnet Lebensmittel aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft. Der Verein ist hauptsächlich im norddeutschen Raum tätig, die Produkte werden jedoch deutschlandweit vertrieben. Neben der EU-Bio-Verordnung sind auch vereinseigene Richtlinien zum Erhalt des Siegels ausschlaggebend.
Das Ökosiegel wird durch die Anerkennungskommission vom gleichnamigen Verband ÖKOSIEGEL e.V. vergeben. Eine Anerkennung mit dem Verbandszeichen ist erst nach einer zweijährigen, richtlinienenmäßigen Bewirtschaftung des ganzen Betriebes möglich. Die Einhaltung der Kriterien wird einmal im Jahr durch eine EG-Öko-Kontrollstelle überprüft.
In diesem Zusammenhang erfolgt durch die Kontrollstelle auch eine Überprüfung der ÖKOSIEGEL-Richtlinien.
Zu den Richtlinien gehören:

Der Bundesverband ökologischen Weinbaus "Ecovin" ist mit 200 Mitgliedern der größte Zusammenschluss biologisch wirtschaftender Winzer und Weinbauern. Das Siegel ECOVIN kennzeichnet Trauben, Weine, Säfte und Sekte aus kontrolliert ökologischem Anbau. Neben den Richtlinien der EG-Öko-Verordnung über ökologischen Landbau und ihrer derzeit gültigen Fassung sind die Richtlinien des ECOVIN Bundesverbands ausschlaggebend. Diese beinhalten die folgenden Anforderungen:
"Erhaltung und Steigerung der natürlichen Bodenfruchtbarkeit durch geeignete Kulturmaßnahmen und die Unterlassung aller Maßnahmen, wie die Anwendung chemisch-synthetisierter Dünger, die diesem Ziel widersprechen.
Erziehung gesunder, widerstandsfähiger Pflanzen ohne Einsatz von Herbiziden, chemisch-synthetischen Insektiziden und organischen Fungiziden unter Vermeidung von schädlichen Gegenregulationen aus dem Ökosystem.
Förderung und Mehrung der Artenvielfalt der Pflanzen- und Tierwelt im Ökosystem Weinberg.
Verwendung schadstoffarmer Rohstoffe und Abfälle, Wiederherstellung eines weitgehend geschlossenen Produktionskreislaufs.
Reduzierung der Gewässer- und Bodenbelastung (z.B. durch Nitrate, Phosphate und Pflanzenschutzmittel).
Ablehnung genmanipulierter Pflanzen (Reben, Begrünungspflanzen).
Schaffung einer sicheren Existenz auf der Basis befriedigender Lebensbedingungen." (Quelle: www.ecovin.org/pdf/richtlinien.pdf, 5.10.2006)
Neuland Fleisch
Das Neuland-Zeichen garatiert Fleisch und Wurst aus artgerechter und umweltschonender Nutztierhaltung.
In den Richtlinien sind die Kriterien über die Haltung, Fütterung, Transport usw. der Tiere auf NEULAND - Höfen enthalten. Es gibt diese Richtlinien für Schweine, Rinder, Schafe, Legehennen und Mastgeflügel. Der Schwerpunkt der Richtlinien liegt auf der artgerechten Tierhaltung. Im Unterschied zu Betrieben des ökologischen Landbaus, muss bei NEULAND kein ökologisches Futter verwendet werden.
Erlaubt sind aber nur heimische Futtermittel um den Import von Futtermitteln (vorwiegend Sojaschrot) auszuschließen; tierische Futtermittel wie Fisch- oder Tiermehl sind verboten. Gleiches gilt für Antibiotika oder andere sogenannte Leistungsförderer.
Gentechnik darf nicht eingesetzt werden, weder in der Züchtung noch in der Fütterung (z.B. gentechnisch veränderter Mais).
MSC- Die Garantie für nachhaltige Fischerei
Der Marine Stewardship Council, MSC, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Fischbestände weltweit zu sichern. Er setzt sich aktiv in der Öffentlichkeit für die umweltfreundlichste Wahl bei Fisch und Meeresfrüchten ein.
Mit dem blauen MSC-Label will die Organisation umweltgerechtes Fischereimanagement belohnen. Verbrauchern bekommen damit die Gewissheit, das das Fischerzeugnis aus einer verantwortlich geführten Fischerei stammt und nicht zum Problem des Überfischens beigeträgt.
Der WWF Deutschland (World Wide Fund For Nature) hat einen "Fischführer" herausgegeben, in dem aufgelistet wird, welche Fischarten verwendet werden können und welche geschont werden sollten. Informationen finden Sie unter www.wwf.de/fischfuehrer
Wissenswertes rund um das Thema Fisch-Essen bietet auch der Fischratgeber von Greenpeace greenpeace/fischfuehrer

Der weltweite Dachverband aller Organisationen des ökologischen Landbaus (IFOAM - International Federation of organic agricultural Movements) ist eine internationale Vereinigung von 750 Organisationen in 108 Ländern mit dem Ziel einer weltweiten Einführung ökologischer, sozialer und ökonomisch vernünftiger Systeme, die auf den Prinzipien der ökologischen Landwirtschaft beruhen. Die IFOAM hat einen Standard für ökologische Landwirtschaft und ein Rahmenwerk für Öko-Zertifizierungen entwickelt, welches richtungsweisend für z.B. die EG-Öko-Verordnung war (siehe auch www.wikipedia.de).
Um den Fairen Handel mit Ländern der sogenannten Dritten Welt zu fördern, werden Produkte mit eigenen Zeichen durch Händler und Importorganisationen ausgezeichnet. Neben gerechten Handelsbedingungen für die Produzenten und fairen Preisen zur Verbesserung der Existenzsicherung zählen strukturelle Verbesserungen und die Förderung von Entwicklungsprozessen in den Anbaugebieten zu den zentralen Zielsetzungen des Fairen Handels. Viele Informationen hierzu finden Sie auf der Seite Fairer Handel

Das TransFair-Siegel wird für Kaffee, Tee, Zucker, Honig, Schokolade, Bananen, Orangensaft und weitere Produkte vergeben. Der TransFair-Verein in Köln handelt nicht selbst mit Produkten, sondern vergibt das Siegel an Importeure, weiterverarbeitende Betriebe und Handelsunternehmen, die sich an die gemeinsam erarbeiteten Richtlinien halten. Erhältlich sind die Lebensmittel in fast allen Lebensmittelläden, in jedem Fall in Eine Welt- und Naturkostgeschäften.
Gepa - Gesellschaft gehört zu den Marktführern der Importorganisationen in Deutschland. Neben den typischen Produkten, wie Kaffee und Tee, verkauft Gepa auch Schmuck, Kunsthandwerk und Textilien. Erhältlich sind die Produkte in Supermärkten und Weltläden.

Anders als TransFair ist der Verein Bana-Fair aus Gelnhausen direkt am Handel beteiligt und beschränkt sich ausschließlich auf den Vertrieb von Bananen. Erhältlich sind diese überwiegend in Eine-Welt-Läden und Bioläden.
Mittlerweile kann man sich kaum mehr zurecht finden im Dschungel der Bio-Siegel, auch Supermarktketten haben ihre eigenen Siegel. Im folgenden Abschnitt sind verschiedene Bio-Zeichen der Supermärkte aufgelistet.

Das Füllhorn-Bio-Siegel tragen Lebensmittel aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft der REWE-Supermärkte. Das Füllhorn-Zeichen basiert auf den ökologischen Standards der EG-Öko-Verordnung und den darüber hinaus auf den Standards der Anbauverbände Bioland und Naturland.

Das Zeichen "BioBio" ist eine Eigenmarke der Plus Warenhandelsgesellschaft, unter deren Namen, Produkte aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft angeboten werden. Neben staatlichen Kontrollen ein Mal im Jahr, nimmt Plus interne Qualitätskontrollen vor.

Das Zeichen "Bio-Wertkost" ist eine Eigenmarke der EDEKA AG. Unter dem Namen dieser Marke werden Produkte aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft angeboten und vertrieben.

Die Handelsmarke "Grünes Land" der Metro Group kennzeichnet Lebensmittel aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft. Auch die mit dieser Marke ausgezeichneten Produkte erfüllen, wie die oben Genannten, mindestens die Anforderungen der EG-Öko-Verordnung.

Das "Bio-Blatt" kennzeichnet Reformhausprodukte mit dem neuform-Zeichen, die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Die Lebensmittel müssen, neben den neuform-Qualitätsrichtlinien, die Anforderungen der EG-Öko-Verordnung erfüllen. Die ökologisch erzeugten Rohstoffe für die Lebensmittel werden beispielsweise aus Demeter oder Bioland Anbaubetrieben sowie aus EU zertifzierten neuform oder herstellereigenen Anbauprojekten bezogen.
Rat und Tat
Lassen Sie sich nicht von bloßen Werbeaussagen wie "aus anerkanntem Anbau", "Naturprodukt" oder ähnlichem täuschen. Achten Sei beim Kauf von Lebensmitteln auf die tatsächlichen Gütesiegel bzw. Bio-Siegel. In Bio- und Naturkostläden finden Sie vor allem Lebensmittel mit Auszeichnungen der strengeren Anbauverbände. Qualifizierte Beratung und Auskunft ist dort selbstverständlich.
Auch Produkte mit dem staatlichen Bio-Siegel oder den Gütesiegeln der genannten Supermarktketten sind empfehlenswert.
"Erste Wahl – regional"
Achten Sie beim Kauf von Obst, Gemüse und anderen Lebensmitteln auf die Herkunft. Weitgereiste Früchte- oder Gemüsesorten sind oftmals behandelt worden, um nach langen Transportwegen frisch im Supermarkt zu liegen. Deshalb wählen Sie möglichst Lebensmittel aus der Region, das stärkt die Landwirtschaft am Ort, entlastet die Straßen und die Umwelt insgesamt.
Lesen Sie in diesem Zusammenhang auch die Informationen auf der Seite Ernährung und Umwelt.
Ansprechpartner
Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft
Postfach 14 02 70
53107 Bonn.
Tel: 02 28 / 529-0
Telefax: 02 28 / 529-42 62
Gütesiegel der Supermärkte
Edeka Zentrale AG
New-York-Ring 6
22297 Hamburg
Tel: (040) 63770
Fax: (040) 2231
neuform Vereinigung deutscher Reformhäuser e.G.
Waldstraße 6
61449 Oberursel
REWE Handelsgruppe GmbH
„FÜLLHORN“
50603 Köln
Plus Warenhandelsgesellschaft mbH
Wissollstraße 5-43
45478 Mühlheim an der Ruhr
Tel: (0208) 5830
METRO AG
Metro Str. 1
440089 Düsseldorf
Tel: (0211) 6886-0
Die Öko-Anbauverbände
Forschungsring für biologisch-dynamische Wirtschaftsweise Demeter-Bund
Brandschneise 2
64295 Darmstadt
Tel: (06155) 84690
Fax: (06155) 8469-11
Gäa e.V. - Vereinigung Ökologischer Landbau
Am Beutlerpark 2
01217 Dresden
Biokreis e.V.
Regensburger Str. 34
94036 Passau
Tel: (0851) 75 65 0 0
Fax: (0851) 75 65 0 25
Rapunzel Naturkost AG
Haldergasse 9
87764 Legau
Tel: (08330) 910-0
BIOLAND-Verband für organisch-biologischen Landbau e.V.
Kaiserstr. 18
55116 Mainz
Tel: (06131) 2397913
Fax: (06131) 2397927
ECOVIN - Bundesverband Ökologischer Weinbau
Zuckerberg 19
55276 Oppenheim
Naturland-Verband für naturgemäßen Landbau e.V.
Kleinhaderner Weg 1
82166 Gräfelfing
Ökosiegel - Verein Ökologischer Landbau
Barnser Ring 1
29581 Gerdau
biopark e. V.
Rövertannen 13
18273 Güstrow
Neuland-Fleisch
Baumschulallee 15
53115 Bonn
Marine Stewardship Council (MSC)
Umweltfreundliche Fischereiprodukte
Linkliste
Verbraucher-Initiative
Gütesiegel für Fisch
Literatur
Bundesverband für Umweltberatung e.V. (bfub)(2000). Label für nachhaltige Produkte Bewertung von Produktkennzeichnungen. Bremen: Bundesverband für Umweltberatung e.V. (bfub)
Dirschauer,C. /Juretzko, B. /Kessner, K. (2009). In Lebensmitteln unerwünscht. Rückstände-Verunreinigungen-Schadstoffe.
Zu bestellen unter www.waswiressen.de
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