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Solarenergie



Hintergrund


Solarpark

Die Sonne stellt uns täglich eine Energiemenge zur Verfügung, die den Primärenergieverbrauch, den Deutschland benötigt, um das Achtzigfache übersteigt. Diese Energiequelle ist praktisch unerschöpflich. Fossile Brennstoffe wie Kohle, Erdgas oder Erdöl, sind dagegen nur begrenzt vorhanden.

Solarenergie ist saubere und umweltfreundliche Energie. Da sie direkt vor Ort genutzt wird, entstehen keine Transportkosten und keine großen Leitungsverluste.

Sonnenenergie kann aktiv genutzt werden: Photovoltaikanlagen erzeugen elektrischen Strom, thermische Solaranlagen wandeln die Strahlung in Wärme um. Sonnenenergie wird auch passiv genutzt, z. B, durch verschiedene Formen des Bauens (optimale Auswahl des Standortes, der Gebäudeausrichtung u.ä.).

Vertiefende Informationen zu Photovoltaik, Solarzellen, Solaranlagen für Heizung und Warmwasser, Beschreibungen zu speziellen Anlagen u.v.m. finden Sie u.a. auf der Internetseite Solarserver unter dem Stichwort "Wissen".

 


Rat und Tat


Haus mit Solarkollektoren

Solarwärme, Solarthermie

Bei einer thermischen Solaranlage haben die Sonnenkollektoren (Wärme-„Sammler") die Aufgabe einen möglichst großen Teil der einfallenden Strahlung einzufangen und in Wärme umzuwandeln.

Informieren Sie sich über Technik und Funktionsweise, Speicher und weitere Komponenten, z.B. auf dem Portal der Energieagentur NRW www.energieagentur.nrw.de

 

Solarstrom, Photovoltaik

Photovoltaik heißt die Technik, mit der Sonnenlicht mit Hilfe von Solarzellen direkt in Strom umgewandelt wird. Informationen zur Technik und Funktionsweise von Photovoltaikanlagen (Solarzellen, Module, Netzanbindung usw.) bietet das Portal der Energieagentur NRW www.energieagentur.nrw.de

Antworten auf Fragen rund um die Sonnenenergie finden sich auch beim Solarserver unter der Rubrik "Wissen" www.solarserver.de/wissen

 

Online-Solarrechner der EnergieAgentur.NRW

Errechnen Sie, wieviel Strom Sie mit der Sonnenenergie erzeugen und/oder wieviel warmes Wasser Sie erhalten können. www.energieagentur.nrw.de/solarrechner

 


Solar-Check NRW

„Beim Solar-Check NRW prüft der Berater vor Ort die Möglichkeiten der Solarenergienutzung für Ihr Haus. Bei dem etwa einstündigen Check werden von der Ausrichtung und Eignung der Dachflächen, über die Leitungsführung bis hin zur Einbindung und Platzierung der notwendigen Anlagenkomponenten alle relevanten Daten geprüft und anschließend vom Computer ausgewertet. Zum Schluss wissen Sie, ob Ihr Altbau, ob Ihr Neubau "solartauglich" ist und Sie Ihre Immobilie auf den neuesten Stand der Technik bringen können. Der Solar-Check kostet nur 25 Euro. 52 der insgesamt 77 Euro werden vom Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen getragen.“

Weitere Informationen finden Sie bei der Energie-Agentur NRW. Dort können Sie auch nach „Solar-Checkern“ aus Ihrer Region schauen.

 


Solarenergie lohnt sich

Die Förderrichtlinien für Sonnenenergie machen die Nutzung der Sonnenenergie auch für Privathaushalte erschwinglich. Dies gilt sowohl für Sonnenkollektoren zur Warmwassergewinnung und Raumheizung als auch für Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung.

„Mit Hilfe von Sonnenkollektoren kann ein Vier-Personen-Haushalt 50 bis 60 Prozent seines jährlichen Warmwasserbedarfs decken und seinen Ausstoß des klimaschädlichen Kohlendioxyds von rund 1000 Kilogramm um gut die Hälfte senken.“ Quelle: Bund für Umwelt und Naturschutz, BUND, Rubrik Ökotipps.

Auf den Internetseiten www.solarserver.de sowie unter www.solarfoerderung.de finden Sie viele Informationen zu Förderungsmöglichkeiten, Wirtschaftlichkeitsberechnungen, Planung, u.ä.

 

Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)

Das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien, kurz Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) genannt, soll den Ausbau von Strom- und Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Quellen fördern.

Ein Element dabei ist die Zahlung fester Vergütungssätze für regenerativen Strom für die Anlagenbetreiber. Das Gesetz gehört zu einer ganzen Reihe von Maßnahmen, mit denen die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern wie Erdöl, Erdgas oder Kohle verringert werden und zum Klimaschutz beitragen werden soll. Gesetzestext und Informationen unter www.erneuerbare-energien.de

 

Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG)

Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) soll den Ausbau Erneuerbarer Energien im Wärmesektor vorantreiben. Gesetzestext und Informationen unter http://www.erneuerbare-energien.de

 

Wecker, Taschenrechner und Co

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) empfiehlt Produkte, die mit Sonnenenergie betrieben werden, da sie den Verbrauch umweltbelastender Batterien, Knopfzellen oder Akkus verringern. Verschiedene Geräte wie Uhren, Radios, Rechner, Ventilatoren, Lampen, auch Großgeräte wie Kühlschränke, Rasenmäher oder Umwälzpumpen für Gartenteiche gibt es inzwischen in solar betriebenen Varianten. Der etwas höhere Preis für Solargeräte rechnet sich, da sie meist von guter Qualität sind und energiesparend arbeiten. Weitere Produktinformationen erhalten Sie im Internet unter www.solarserver.de

 

 


Aus Ostwestfalen-Lippe


Solarzelle in Nahaufnahme

Solaratlas für Bielefeld

Welches Dach in Bielefeld eignet sich für eine Solaranlage? Der Solaratlas gibt Auskunft. Bewohner können sich hier informieren, ob das eigene Dach für eine Solaranlage geeignet ist.

Auf Bielefelder Dächern könnten rechnerisch über 80 Prozent des privaten Strombedarfs der Stadt erzeugt werden. Das Umweltamt der Stadt Bielefeld hat in enger Kooperation mit dem Vermessungs- und Katasteramt und in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Osnabrück für jedes Dach im Stadtgebiet die solare Eignung berechnen lassen.

www.bielefeld.de/solaratlas

 

 

Photovoltaik auf öffentlichen Gebäuden

Ein nachahmenswertes Projekt zur Förderung der Sonnenenergie wird in der Gemeinde Herzebrock-Clarholz, im Kreis Güterloh durchgeführt. Da keine Haushaltsmittel zur Verfügung stehen, um selbst Solaranlagen zu errichten, stellt die Gemeinde privaten Investoren Dachflächen öffentlicher Gebäude gegen einen geringen Pachtzins zur Verfügung.

Kontakt:

Gemeinde Herzebrock

Uwe Schiewe

Am Rathaus 1

33442 Herzebrock-Clarholz

 

Solardachbörse Bielefeld

"Sie möchten Solarstrom erzeugen und verkaufen und eine eigene Solaranlage betreiben - haben aber keine geeignete Dachfläche?

Dachfläche nutzen

Sie haben ein Dach, das für Solarenergienutzung geeignet ist - aber nicht die finanziellen Mittel, eine Photovoltaik-Anlage zu errichten?

Interessenten miteinander verbinden

Die Solardachbörse Bielefeld ist die Plattform für Dachbesitzer und potentielle Investoren. Sie schafft Kontakte und hilft, den ersten Schritt zum Bau einer Photovoltaik-Anlage in Bielefeld so einfach wie möglich zu gestalten.

Darüber hinaus möchten wir Ihnen die Entscheidung und Umsetzung mit Musterverträgen, sowie Tipps zu Förderung und Finanzierung vereinfachen."

Quelle und weitere Informationen unter www.solardachboerse-bielefeld.de

 

 

Solarsiedlungen in OWL

Ende der 90er Jahre startete die Landesregierung den Aufruf an die Kommunen zum Bau von 50 Solarsiedlungen. Das Leitprojekt der EnergieAgentur.NRW soll die Möglichkeiten der Solarenergienutzung für die Wärme- und Stromversorgung von Gebäuden auf Siedlungsebene aufzeigen und dem solaren Bauen einen weiteren Impuls verleihen.

In der Region OWL befinden sich in Bielefeld Kupferheide, Detmold Hohenloh und Rheda-Wiedenbrück entsprechende Siedlungen. Genauere Informationen finden Sie auf der Internetseite www.50-solarsiedlungen.de

 

 

Netzwerk Energie Impuls OWL

„Erneuerbare Energien und Steigerung der Energieeffizienz - das sind die Zukunftsenergien, auf die wir setzen. Für deren Weiterentwicklung arbeiten über 100 Mitglieder der unterschiedlichsten Kompetenzfelder im Netzwerk Energie Impuls OWL zusammen.“

energie-impuls-owl.de

 

 


Ansprechpartner


Energieberatung der Verbraucherzentralen

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW ist eine anbieterunabhängige Beratung und kostet pro Gespräch nur 5.- Euro. Verbraucher können sich hier zu allen Aspekten rund um das Thema Energie informieren lassen. Die Beratung findet in den Räumen der Beratungsstellen nach vorheriger Anmeldung statt.

In OWL werden Energieberatungen in Bielefeld, Detmold, Gütersloh, Minden, Paderborn, Rietberg und Verl angeboten.

www.verbraucherzentrale-nrw.de

 

Energieberatung der Stadtwerke Bielefeld

Beratungszentrum HdT

Jahnplatz 5 | 33602 Bielefeld

Telefon: (0521) 51-44 17

www.stadtwerke-bielefeld.de

 

Energie-Hotline der Deutschen Energie-Agentur (dena)

"Unter 08000 736 734 beantwortet ein Expertenteam der dena 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr kostenlos alle Energie-Fragen.

Ob rationelle Energienutzung im Bau- oder Strombereich, der Einsatz Erneuerbarer Energien, Kraft-Wärme-Kopplung, Biomasse, Wind- und Solarenergie oder Förderprogramme: Die geschulten Ingenieure geben Tipps, sorgen für Klarheit und verweisen Sie auf qualifizierte Berater oder weiterführende Fachinformationen.

Privatpersonen sowie Wohnungs- und Hauseigentümer werden hier ebenso beraten wie die Fachakteure aus den einschlägigen Branchen." Quelle: www.dena/verbraucherinfos

 

 

 


Pinnwand


Kirchengemeinden nutzen Sonnenenergie

Kirchengemeinden für die Sonnenenergie

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat mit einem Förderprogramm Kirchengemeinden oder Träger kirchlicher Einrichtungen ermuntert solarthermische und photovoltaische Demonstrationsanlagen auf ihren Liegenschaften zu realisieren. Der Erfolg des Förderprogramms "Kirchengemeinden für die Sonnenenergie" hat alle Beteiligten überwältigt. Ursprünglich auf 300 Gemeinden begrenzt, entschloss sich die DBU, aufgrund der riesigen Nachfrage, das Programm auf letztlich 700 Gemeinden zu erhöhen.

Die Erfolgsbilanz des beendeten Förderprojekts ist jetzt im Internet anzusehen. Auf der Seite Kirchendächer (von der DBU gefördert) können sich die Projekt-Gemeinden mit ihren Maßnahmen zum Thema Solarenergie vorstellen und damit andere zur Nachahmung ermuntern.

 

 

Solarfähre "Petra Solara"

Die Weserfähre "Petra Solara" ist die einzige Solarfähre in NRW und verbindet die beiden Weserdörfer Hävern und Windheim.

"Die Einstellung der alten Weserfähre im Jahre 1976 hat bei den Menschen in den beiden Weserorten keine Zustimmung gefunden. In Windheim wurde im Jahr 1990 ein Verein zur Wiedereinrichtung einer Fähre gegründet und in Hävern sprachen sich 1999 bei einer Befragung die große Mehrheit der Häverner Einwohner für eine neue Fähre aus. Im Jahr 2001 bündeln beide Orte ihre Aktivitäten und beschließen die Gründung des Fährvereins Hävern-Windheim mit Sitz in Petershagen...

Es ist das erklärte Ziel des Vereins, ein Fährkonzept umzusetzen, das sich an den heutigen Bedürfnissen und Anforderungen der Menschen und der Umwelt ausrichtet. Die Fähre soll Windheim und Hävern wieder miteinander verbinden und so einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der beiden Weserorte und der Region leisten. Sie soll die Naturschutzgebiete auf beiden Seiten der Weser vernetzen, um so den Menschen in der Region und den Besuchern im Rahmen eines sanften Tourismus Natur und Naturschutz nahe zu bringen.

Von Januar bis Juli 2002 wird dann nach eingehender Vorplanung durch den Fährverein in Minden eine Solarfähre gebaut und bereits am 3. August 2002 an der historischen Fährstelle auf den Namen PetraSolara getauft.

Seither verkehrt sie wieder, die Fähre zwischen Windheim und Hävern, und verbindet Land und Leute. Im Jahr 2003 bestätigt das Verwaltungsgericht Minden abschließend erneut die Gültigkeit des alten Fährrechts und damit das uneingeschränkte Recht des Fährvereins, an historischer Stelle mit einer Fähre über die Weser zu setzen."(Quelle: www.petrasolara.de/geschichte.php, 2007)

Weitere Informationen und Fährzeiten finden Sie unter www.petrasolara.de

 

Solarbundesliga

Wie im Fussball können sich Städte und Gemeinden auch "solar" messen - die Rangliste der sogenannten Solarbundesliga vergleicht die Solarleistung einzelner Kommunen - immer auf die Einwohner gerechnet. Und ganz wie beim großen Vorbild gibts jedes Jahr einen Herbstmeister. Weitere Informationen unter www.solarbundesliga.de

 


Unterrichtsmaterialien


Jungen vor Solarmodulen

Sonne macht Schule

Projekt der Bielefelder Falken, bei dem Schüler lernen wie Photovoltaik und fortschrittliche Energiegewinnung funktioniert. Weitere Informationen, Ansprechpartner unter www.diefalken-bielefeld.de/Sonne-macht-Schule

 

Photovoltaik-Anlagen im Schulunterricht

Das Schulpaket Solarsupport zielt darauf ab, das Thema Photovoltaik und ggf. die an der Schule vorhandene Photovoltaikanlage in den Unterricht einzubinden. Es richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe, Klassen 7–10.

Im Vordergrund stehen praktische Übungen und Experimente.

Neben der thematischen Einbindung in die naturwissenschaftlichen Fächer gibt es vielfältige Schnittstellen zu den Bereichen Geografie, Sozialkunde, Mathematik, Kunst, Deutsch und Informatik. Die Unterrichtsinhalte sind so konzipiert, dass sie auch von Lehrerinnen und Lehrern, die nicht im naturwissenschaftlichen Bereich tätig sind, durchgeführt werden können.

www.bmu.de/publikationen/bildungsservice

 

 

Kinderbuch zum Thema:

Wandrey, U. (2003). Kraftwerk Sonne. Wie wir natürliche Energiequellen nutzen und die Umwelt schützen. Reinbek, Rowohlt

Die verschiedenen Arten von natürlichen Energiequellen und ihre Nutzung werden in diesem Buch verständlich erklärt und sind für Kinder ab 8 Jahren geeignet.

 

 


Linkliste


www.solarserver.de

Forum für Solarenergie

 

www.energieagentur.nrw.de/solarenergie

Energieagentur NRW/ Portal Solarenergie

 

www.boxer.de

Grundlegende Informationen zu erneuerbaren Energien erhalten Sie bei dem BOXER-Infodienst

 

www.erneuerbare-energien.de

Bundesumweltministerium; Erneuerbare Energien

 

www.energie-impuls-owl.de

Energie Impuls OWL

 

www.ea-nrw.de

Energieagentur NRW

 

www.solarförderung.de

Internetseite zu Solarförderungen

 

www.thema-energie.de

Deutsche Energieagentur

 


Literatur


Haselhuhn, R. (2010). Photovoltaik - Gebäude liefern Strom. Berlin. Beuth Verlag.

 

Delzer, T. (2009). Sonnenwärme für den Hausgebrauch. Ratgeber für Auswahl und Kauf der eigenen Solaranlage. Berlin. Verlag Solar Praxis AG.

 

Ladener,H./ Späte, F. (2008). Solaranlagen. Handbuch der thermischen Solarenergienutzung. Ökobuch Verlag. Staufen bei Freiburg.

 

Alt, F. (2008). Sonnige Aussichten. Wie Klimaschutz zum Gewinn für alle wird. Gütersloher Verlagshaus.

 

Energieagentur Regio Freiburg GmbH (Hg.)(2006). Wegweiser Solarstromanlagen. Freiburg.

 

Jehle, V.C. (Hg.)(2008). Photovoltaik: Strom aus der Sonne - Technologie, Wirtschaftlichkeit und Marktentwicklung. Heidelberg. C.F. Müller Verlag.

 

Luboschik, U. (2003). Solare Wärme. Vom Kollektor zur Hausanlage. Köln: TÜV-Verlag.

 

Lüling, C. (Hrsg.) (2000). Architektur unter Strom. Photovoltaik gestalten.

Berlin: Technische Universität.

 

Witzel, W./ Seifried, D. (2000). Das Solarbuch. Fakten, Argumente, Strategien. Freiburg. Ökobuch Verlag.

 

 


Verwandte Themen


Heizen mit Holzpellets

Erdwärme

Windenergie

Energiepass/Energieausweis

Energetische Gebäudesanierung

 

 

 



Bildnachweis

Solarpark: © Bernd Müller / Bundesumweltministerium

Haus mit Solarkollektoren: © Klaus-Uwe Gerhardt / PIXELIO

Solarzelle in Nahaufnahme: © Bernd Müller / Bundesumweltministerium

Kirchengemeinden nutzen Sonnenernergie: Alma Oesterreicher

Jungen vor Solarmodulen: U. Hoffmann

 

Die Bilder "Jungen vor Solarmodulen" und "Kirchengemeinden nutzen Sonnenernergie" sind in dem Buch "Im Zeichen der Sonne - Solarregion Freiburg", M.Oesterreicher (2000). Herder Verlag. Freiburg/Brg. veröffentlicht.