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Hintergrund
„Freie Fahrt für`s Fahrrad! Denn es ist häufig das schnellste und immer das umweltfreundlichste Verkehrsmittel“ schrieb der ehemalige Fahrradbeauftragte der Stadt Bielefeld Hansjörg Gerber 1997 (leider wird auf diesen Aufgabenbereich mittlerweile aus Kostengründen verzichtet). Diese Erkenntnis kann nicht oft genug hervorgehoben werden.
Die vielfältigen Bemühungen der letzten Jahrzehnte zur Förderung des Fahrradverkehrs zahlen sich aus. Besonders in Großstädten wird das Fahrrad wieder zum Alltags-Verkehrsmittel. So werden in Bielefeld mittlerweile etwa 14% aller Wege mit dem Rad zurückgelegt (vgl. Verkehrsplaner Stefan Klotz, Neue Westfälische, 9.11.2005).
Wer mit dem Fahrrad fährt ist flexibel, spart Zeit und Kosten, hält sich gesund, schützt die Umwelt und das Klima.
Rat und Tat
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club, ADFC, hat auf seiner Internetseite viele Informationen zur Auswahl des richtigen Rades zusammengetragen. Daneben finden Sie Informationen zu richtiger Kleidung, Regenschutz und weiterem Zubehör:
adfc./Praxis-Tipps-fuer-Alltagsradler.
Auch auf längeren Strecken ist das Fahrrad oft eine sinnvolle Alternative. Kombinationen mit Bus und/ oder Bahn sind schon vielfach gut möglich. Erkundigen Sie sich bei den Verkehrsunternehmen über die Bedingungen einer Fahrradmitnahme (Preise, Abstellplätze in Bahnen und Bussen, jederzeit oder nur zu bestimmten Zeiten möglich, Aufzüge zu Bahnsteigen usw.)
Kinder fahren Rad
Kinder müssen bis zum vollendeten achten Lebensjahr auf den Gehwegen Rad fahren, bis zum zehnten Lebensjahr dürfen sie es, danach müssen sie auf der Straße fahren.
Weil sie das Gleichgewichtsempfinden und Koordinationsvermögen erst entwickeln müssen, raten Fachleute nicht zu früh mit dem Radfahren zu beginnen. Meist ist der richtige Zeitpunkt dann, wenn das Kind den Wunsch äußert Radfahren zu lernen.
Häufig sind Kinderfahrräder nur wie Erwachsenenräder in Kleinformat und werden ihrer Aufgabe nicht gerecht: Ein Rad für einen wenig erfahrenen Achtjährigen muss andere Bedingungen/ Anforderungen erfüllen, als ein Mountainbike für einen langjährigen „Querfeldeinfahrer“.
„Lieblos werden die Modelle zusammengeschustert, kommen mit minderwertigen oder nicht kindgerechten Teilen auf die Straße und die Sicherheit bleibt auf der Strecke. Unser Test zeigt eine ellenlange Mängelliste fast querbeet durch das gesamte Produktfeld“, so die ernüchternde Bilanz der Stiftung Warentest bei ihrem Kinderfahrrädertest. (Stiftung Warentest, 5/2005, S. 76)
Seien Sie daher beim Kauf eines Kinderfahrrades besonders kritisch, informieren Sie sich vorher gut. In den Beratungsstellen der Verbraucherzentralen und beim Fahrradclub ADFC finden Sie entsprechende Materialien.
Fahrradstationen
sind bewachte Fahrrad-Parkhäuser in Bahnhofsnähe, die bis zu mehreren tausend Rädern sicheren Abstellplatz bieten. Diese Einrichtungen erleichtern Pendlern die Kombination zwischen Rad und Bahn in hohem Maße.
Auf der Internetseite fahrradfreundlich.nrw./radstationen finden Sie eine Auflistung aller Radstationen in NRW, sowie Ansprechpartner, die für genauere Auskünfte zur Verfügung stehen.
Gegen Fahrradklau
Zu diesem leidigen Thema hat der ADFC viele Tipps und Informationen zusammengestellt. Alles über Schlösser und wie Sie ihr Fahrrad sonst noch schützen können finden Sie auf der Internetseite des ADFC adfc.de/Diebstahl/Vorbeugen
sind Dienstleistungsunternehmen, die eilige Botenaufträge mit dem Rad abwickeln. In der Bundesrepublik existieren heute mehr als hundert Fahrradkurierdienste in fast ebenso vielen Städten. Meist arbeiten sie von einer Zentrale aus, welche die Aufträge annimmt und an die Kurierfahrer per Funk oder Telefon weiterleitet, daneben gibt es aber auch Ein-Frau/Mann-Unternehmer, die mit dem Handy von Auftrag zu Auftrag radeln. Außer innerstädtischen Kurierfahrten und Botendiensten organisieren manche Fahrradkurierdienste auch überregionale Transporte in Zusammenarbeit mit anderen Verkehrsträgern.
„Einkaufen mit dem Fahrrad ist keine Notlösung, sondern eine pfiffige Alternative zum Auto, die Zeit und Kosten spart. Statt auf der "grünen Wiese" kaufen RadlerInnen vor Ort ein und unterstützen damit den innerstädtischen Einzelhandel. Dabei entlasten sie ganz nebenbei den Verkehr, verbessern das Stadtklima und tun etwas für ihre Gesundheit. Gründe genug für die BUND-Kreisgruppe Kiel, das Einkaufen per Rad gezielt zu fördern.“ BUND-Kreisgruppe Kiel einkaufen-mit-dem-fahrrad
Körbe, Fahrradtaschen. Rucksäcke oder Fahrradanhänger sind hilfreiches Zubehör, für den täglichen Brötchenkauf oder den wöchentlichen Großeinkauf. Probieren Sie es aus! Sie werden staunen, was alles auf ein Fahrrad passt.
Sollten ausreichende Abstellmöglichkeiten vor Geschäften fehlen, machen Sie die Händler darauf aufmerksam. Gerade Einzelhändler in Innenstadtlagen, die unter der Konkurrenz der Einkaufszentren auf der grünen Wiese leiden, sollten ihre Rad fahrenden Kunden besonders beachten. Weitere Service Angebote – etwa (kostenlose) Lieferung nach Hause – sind in diesem Zusammenhang interessant.
Immer mehr Arbeitnehmer entdecken die Vorteile, die die tägliche Fahrt zur Arbeit per Rad bietet. Diese Touren von und zum Arbeitsplatz sind tägliche Fitnessübungen, die aktiv und gesund halten. Viel Geld wird gespart und die Umwelt entlastet.
Die AOK und der Fahrradclub ADFC organisieren in den Sommermonaten einen Wettbewerb für Arbeitnehmer und Arbeitgeber, um immer mehr Menschen und Betriebe zu motivieren aufs Rad umzusteigen, bzw. das Radfahren zu fördern. Alles zum Wettbewerb finden Sie auf der Internetseite www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de.
Der Ratgeber „Mit dem Rad zur Arbeit“ enthält wertvolle Tipps: wie bringe ich die Aktentasche unter, Bürokleidung auf dem Rad, Abstellanlagen, was mache ich wenn es regnet und vieles mehr. mitdemradzurarbeit/pdf
Ein Fahrrad auszuleihen ist bei den Radstationen, vielen Bahnhöfen, Fahrradläden und privaten Anbietern möglich. Meist stehen verschiedene Räder zur Verfügung. Die Preise und Ausleihbedingungen sind unterschiedlich, je nach Ort und Anbieter.
In einigen Städten bietet die Deutsche Bahn ihren Kunden Leihräder an. Informationen dazu finden Sie unter
Die Firma "Nextbike" bietet in mehr als 30 Städten in Deutschland und der Schweiz Fahrräder zum Verleih an.
In Bielefeld stehen an verschiedenen innerstädtischen Standorten 35 Fahrräder zur Verfügung. Informationen unter www.nextbike.de
Urlaub mit dem Rad findet in Deutschland immer mehr Freunde. Zahlreiche Angebote rund um das Reisen per Rad kommen dieser Entwicklung entgegen.
Hier einige Informationsquellen zum Thema Rad-Reisen:
Elektro-Fahrräder werden sowohl vom Menschen als auch von einem Elektromotor angetrieben. Der Elektroantrieb kann als Radnabenmotor in einem der Laufräder oder als Zentralantrieb hinter dem Tretlager eingebaut sein. Man unterscheidet bei den Elektrofahrrädern zwei Typen: Pedelecs und E-Bikes.
Pedelec steht für "Pedal Electric Cycle" und bedeutet, dass der Elektromotor beim Treten zusätzlichen Schwung liefert und die Antriebskraft verstärkt. Hört man auf, die Pedale zu treten, hört auch der Elektromotor auf, das Fahrrad anzutreiben. Gemäß EU-Richtlinie 2002/24/EC sind Pedelecs juristisch dem Fahrrad gleichgestellt, im Gegensatz zu E-Bikes deren Elektromotor auch dann läuft, wenn man nicht in die Pedale tritt. Daher sind diese Fahrzeuge juristisch auch kein Fahrrad mehr.
Mit einem Pedelec sind Steigungen, lange Strecken und Gegenwind auch für weniger sportliche Fahrer kein Problem mehr. Für ältere oder körperlich eingeschränkte Menschen bieten sie neue Möglichkeiten der Mobilität. Ob für schwere Einkäufe, oder den Weg zu Arbeit mit einem Pedelec lassen sich viele Wege schneller und entspannter zurücklegen. Die Technik ist ausgereift der Elektromotor leise und sehr energiesparend.
Weitere Informationen zu Elektrofahrrädern finden Sie auf der Seite www.vcd.org/elektrofshrraeder
Der Verkehrsclub VCD bietet auch zwei Modelle zum Kennenlernen und Ausprobieren: Unter der Tel. Nr. 0521/ 63961 können Sie einen Termin zum Ausleihen vereinbaren.
Aus Ostwestfalen-Lippe
Zur „Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Städte und Gemeinden in NRW“ gehören aus Ostwestfalen-Lippe Bielefeld, Bünde, Herford und Minden.
„Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft verstehen sich nicht nur als „Fahrradfreundliche Städte und Gemeinden“, sondern darüber hinaus als Modellstädte für eine zukunftsfähige, ökologisch sinnvolle und stadtverträgliche Mobilität und unterstützen alle Maßnahmen, die die Stadt als Lebensraum stärken – fahrradfreundlich und mehr.
Viele Städte und Gemeinden bewerben sich um eine Mitgliedschaft bei der Arbeitsgemeinschaft. Aber nicht alle werden aufgenommen. Die Auswahl erfolgt anhand klar definierter Kriterien, entschieden wird von einer unabhängigen Expertenkommission.“ Quelle: Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Städte und Gemeinden in NRW (2006) www.fahrradfreundlich.nrw.de
ADFC-Radtouren in der Region
Viele interessante Radtouren bieten die ADFC-Verbände. Unter der Rubrik Ansprechpartner finden Sie die entsprechenden Adressen, bei denen Sie Programme bekommen können.
Fahrradbusse im Hochstift
Während der Sommermonate verkehren an Sonn- und Feiertagen auf sechs verschiedenen Routen Busse mit Fahrradanhängern. Kostenlos können Sie darin ihre Räder mit auf die Busreise nehmen. Weitere Informationen erhalten sie beim:
BBH-Kundeninfo
Bahnhofstr.17
33102 Paderborn
E-Mail:info@nph.de
Ansprechpartner
Am Bahnhof 2
33602 Bielefeld
Tel: 0521/ 131113
E-Mail: Adfc.bielefeld@gmx.de
Internet: www.adfc-bielefeld.de
ADFC Kreisverband Gütersloh
c/o Thomas Freyer
Seilerstr. 3
33378 Rheda-Wiedenbrück
Tel: 05242/ 550542
E-Mail: kontakt@adfc-guetersloh.de
www.adfc-nrw.de/guetersloh
ADFC Kreisverband Minden – Lübbecke
Vinckestr.1 / Großer Domhof
32423 Minden
Tel: 0571 880066
Fax: 0571 880099
E-Mail: kontakt@adfc-minden.de
Internet: www.adfc-minden.de
ADFC Kreisverband Paderborn
Bahnhofstr. 64
In der Kulturwerkstatt
33102 Paderborn
Tel: 05251/ 31600
E-Mail: ADFC-Paderborn@web.de
Internet: www.adfc-pb.de
Fahrradbeauftragte der Stadt Herford
Juliane Tack ist die Fahrradbeauftragte für die Stadt Herford
und Ansprechpartnerin für Fragen und Anregungen in Sachen:
Planung und Bau des Radverkehrsnetzes
Radverkehrsbeschilderung
Instandhaltung der Radwege
Aktionen/Veranstaltungen rund um das Rad
Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Städte
Kontakt: E-Mail:juliane.tack@herford.de
Martin Schöneweis, Fahrradbeauftragter der Stadt Gütersloh
www.guetersloh.de/fahrradbeauftragter
Gruppe aktiver Fahrradfahrer und Fußgänger (GAFF)
Telefonische Ansprechpartner sind
Bernd E. Jürgens-Samm 872191, E-Mail:bejs@gmx.de und
Christian Janßen Tel 895326,
E-Mail: info@sivus-online.de
Internet: www.detmolderstrasse.de/vereine/gaff/
Verkehrsclub Deutschland, VCD
Kreisverband OWL e. V.
Umweltzentrum Bielefeld, August-Bebel-Str. 16-18
33602 Bielefeld
Tel: 0521/63961
Fax: 0521/393 39 68
E-Mail:ostwestfalen-lippe@vcd.org
Internet: www.vcd.org/ostwestfalen-lippe
VCD Kreisverband Minden-Lübbecke-Herford
c/o Uwe Hartmeier
Lutherstraße 11
32312 Lübbecke
Tel: 0700/823645543
Fax: 0700/823645543
E-Mail: vcd.mi-lk-hf@t-online.de
Internet: www.vcd.org/minden-herford
Pinnwand
"Um die Folgen von zu vielen Ostereiern und zu viel Lammbraten zu bekämpfen, genießen wir die frische Morgenluft bei einer kleinen, aber zügigen Rundfahrt durch Quelle, Ummeln und Steinhagen. Zum Aufwärmen (oder Abkühlen) geht´s anschließend gemütlich ins Eiscafé zu Cappuccino, Waffeln oder Eis. Rückkehr: ca. 13 Uhr."
Treffpunkt, Abfahrt usw. unter www.adfc-nrw.de/gefuehrte-radtouren-in-nrw
„Kopf an: Motor aus. Für Null CO2 auf Kurzstrecken"
Deutschlands erste Kampagne für Fuß- und Radverkehr
Bundesweit könnten allein durch eine Verdoppelung der Fuß- und Radkilometer mittelfristig fünf bis sechs Millionen Tonnen CO2 eingespart werden.
Und ...
Kurzstrecke ist Gesundheitsstrecke
Mühelos schlank und fit werden – dafür reicht es oft schon, sich im Alltag mehr zu bewegen. Und was wäre praktischer, als einfach das Auto stehenzulassen und seine täglichen Wege öfter mal zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückzulegen?
Kurzstrecke ist Umweltschutzstrecke
Sich mit dem Rad oder zu Fuß fortzubewegen, hat viele Vorteile: Sie produzieren nicht nur weniger Treibhausgase und gesundheitsschädliche Abgase, sondern sorgen auch für mehr Ruhe und für schönere Plätze in den Städten.
Kurzstrecke ist Bildungsstrecke
Bewegungsmangel wird ein immer größeres Problem bei Kindern und Jugendlichen. Wie Sie Ihre Kinder aktiv, selbstständig und sicher auf den Weg in Schule und Freizeit bringen, lesen Sie auf der Kampganenseite www.kopf-an.de
Fahrrad-Fahrschulen für Erwachsene
Es gibt viele Gründe, warum Menschen nicht (mehr) Rad fahren können, aber nur sehr wenige, dass das so bleiben muss.
Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub, ADFC, bietet an verschiedenen Orten immer wieder Radfahrschulungen an.
Auf einem sicheren Platz wird Schritt für Schritt geübt, so dass die TeilnehmerInnen Sicherheit erlangen und (wieder) Spaß am Radfahren bekommen. Das Üben von álltäglichen Situationen im Straßenverkehr und Verkehrsregeln gehören ebenfalls zum Programm.
Eine rundherum gute Sache, die zur Nachahmung aufruft.
Auf der Seite des Radfahrclubs finden Sie weitere Informationen adfc.de/radfahrschulen
Unterrichtsmaterialien
„Kinder bewegen“ über den Zusammenhang zwischen Bewegungsarmut und Verkehrssicherheit. Kontakt: Arbeitsgemeinschaft „Fahrradfreundliche Städte und Gemeinden in NRW“ AGFS –
Spitta, P. (2005). Praxisbuch Mobilitätserziehung. Unterrichtsideen, Projekte und Material für die Grundschule. Schneider Verlag Hohengehren. Baltmannsweiler
Weitere Informationen und Materialien zur Mobilitätserziehung finden sich beim Hamburger Bildungsserver
www.bildungsserver/mobilitätserziehung
Verkehrsclub Deutschland, VCD. FahrRad! Fürs Klima auf Tour .
Abschlussbroschüre der FahrRad!-Kampagne 2007/2008; die dazugehörige CD enthält unter anderem die FahrRad-Sammlung an Unterrichts- und Aktionsideen rund um die Themen Fahrrad und Klima sowie den Leitfaden für eine fahrradfreundlichere Schule. Zu bestellen und als Download unter www.vcd.org/klimatour
Linkliste
Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club, ADFC
Radverkehrsnetz NRW, Orientierung mit den rot/weißen Wegweisern
Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Städte NRW
Verkehrsclub Deutschland, VCD
Radfahren in der Nähe von Bahnlinien, so dass beides kombiniert werden kann
Fahrradportal des Bundesverkehrsministeriums
www.nationaler-radverkehrsplan.de
Kampagne für Fuß- und Radverkehr "Kopf an: Motor aus"
Literatur
NRW Tourismus e.V., NRW Verband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) und BARMER Ersatzkasse. (2008). Radbroschüre NRWELO. 21 verschiedene Radtouren in NRW.
Zu bestellen und als Download unter nrw-tourismus.de/nrwwelo
Bundesverkehrsministerium. (2007). Zeiter Fahrradbericht der Bundesregierung. Als Download unter www.bmvbs/fahrradbericht
Milson, F. (2004). Fahrrad – Wartung und Reparatur. Bielefeld: Klasing.
Dargatz, T. (2005). Radel dich fit! München: BLV-Verlag.
Ebner, J. (2005). Rad fahren. Spass von A bis Z- für Frischluftfanatiker, Autoverächter, Pedalritter und andere Strampler jeden Alters. München: Tomus.
Bremer, S. (2005). Radreisen. Basishandbuch. Bielefeld: Reise Know-How.
Umweltbundesamt (2009). Daten zum Verkehr.
www.umweltbundesamt.de/infomedien
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Bildnachweis
Fahrradfahren in der Großstadt: © Brigitte Hiss / Bundesumweltministerium
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