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Ernährung und Umwelt



Hintergrund


LKW im Stadtgebiet

Die globale Lebensmittelversorgung und die massenhafte, umweltbelastende Produktion von Lebensmitteln tragen in großem Maße zu Umweltzerstörungen und der weltweiten Klimaveränderung bei.

Kiwis aus Neuseeland, Äpfel aus Chile und frische Vollmilch aus Bayern, selbstverständlich auch in Bielefeld. Das Angebot jedes Supermarktes bietet Lebensmittel aus aller Herren Länder. Nur Produkte aus der Region sind wenig zu finden.

Dass Lebensmittel verderbliche Produkte sind wird durch Ver- und Bearbeitung übergangen. Viele Lebensmittel, insbesondere Fertigprodukte, haben bis zu ihrem Verzehr bereits große Mengen Energie und Wasser verbraucht, viele Abgase verursacht und problematische Abfälle hinterlassen. Stefanie Böge hat bereits 1992 nachgerechnet, dass 8000 km Transportwege, und viele Kilo Abgase bei der Produktion eines Erdbeerjoghurts entstehen, weil seine einzelnen Bestandteile per LKW quer durch das Land gefahren werden. (vgl. www.stefanie-boege.de/texte/joghurt.pdf)

Diese Art der Lebensmittelversorgung und -produktion, bei der ausschließlich der Preis bzw. der wirtschaftliche Gewinn im Blickfeld steht, verursacht viele Probleme:



Rat und Tat


Es geht auch anders. Das können Sie tun:


 

Das Klimakochbuch

"Über 40 Rezepte und spannende Hintergrundinformationen im Buch zeigen, wie eine klimafreundliche Küche gelingen kann. Weniger Fleisch und mehr Bioprodukte, saisonale und regionale Vielfalt anstelle globalisierter Einfalt sind das Motto. . (...)

Das Klimakochbuch spricht Zusammenhänge an, die noch viel zu wenigen Menschen bewusst sind. Es zeigt, an welchen Stellen unserer Ernährung Treibhausgase entstehen und gibt Tipps, wie sie vermindert werden können: angefangen von der Auswahl der Lebensmittel über energieeffiziente Haushaltsgeräte bis hin zu einer klimafreundlicheren Zubereitung. Dabei wird schnell klar: Genuss, Klimaschutz und gesunde Ernährung sind alles andere als ein Widerspruch. Weniger und dafür hochwertigere Tierprodukte, energiesparendes Kochen mit frischen regional-saisonalen Bio-Zutaten können die Klimabilanz auf unseren Tellern erheblich verbessern." Quelle: www.bund.net/klimakochbuch

BUNDjugend (Hg.)(2009)

Das Klimakochbuch. Klimafreundlich einkaufen, kochen und genießen

Kosmos Verlag.

Erhältlich in gut ausgestatteten Bibliotheken, im Buchhandel oder beim Bund für Umwelt und Naturschutz www.bundladen.de

 


„Regional mit Qualität“

Ziel des Projektes „Regional mit Qualität – umweltverträglich, wirtschaftlich, sozial“ ist es, durch eine Vernetzung der Regionalvermarktungsinitiativen, Streuobstinitiativen und Erzeugerzusammenschlüsse in Nordrhein-Westfalen eine umweltverträgliche und regionale Wirtschaftsweise zu fördern und die Glaubwürdigkeit regionaler Produkte zu erhöhen.

Mehr zu diesem und weiteren Regionalprojekten finden Sie unter www.regionalbewegung.de

 


Regional - saisonal, vegetarisch: Rezepte zum Schlemmen

"Aus eigener Erfahrung können wir nur empfehlen, sich das regionale, saisonale, ökologische, faire und verantwortbare Kochen zu Eigen zu machen. Zum einen schmeckt es schon allein aufgrund des guten Gewissens besser, zum anderen entdeckt man immer wieder Neues, wenn man seinen Teller bunt und abwechslungsreich entsprechend den Jahreszeiten füllt."

Auf der Webseite finden Sie in verschiedenen Kategorien (saisonal, vegetarisch, für Gruppen u.a.) Rezepte für jede Gelegenheit, ob Sie einen Kuchen backen, einen Salat zubereiten oder ein Gemüsegericht kochen möchten.

www.regional-saisonal.de

 


Grillen ist ein Sommervergnügen

Hier einige klima- und umweltfreundliche Tipps dazu:

Kohle

Am besten Holzkohle mit dem FSC-Siegel verwenden, ww.fsc-deutschland.de. Diese Kohle ist bisher zwar selten, aber es gibt sie. Fragen Sie bei Ihrem Händler nach entsprechender Kohle und signalisieren Sie damit, dass Sie ein solches Produkt bevorzugen.

Das DIN-Prüfzeichen ist ein weiteres Merkmal für gute Holzkohle, es garantiert, dass unbehandelte Hölzer verwandt wurden.

Anzünder ohne Chemie

Der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland, BUND empfiehlt lieber Pressholz mit Öl oder Wachs, Reisig oder Holzspäne zu benutzen. Brennspiritus oder Benzin sollten auf keinen Fall zum Anzünden eingesetzt werden. Beim Versuch, den Grill mit solchen Brandbeschleunigern anzuzünden, kann es nur allzu leicht zu meterhohen Stichflammen und großräumigen Verpuffungen mit folgenschweren Unfällen kommen.

Keine Müllberge

Verwenden Sie Mehrweggeschirr- und besteck. Am besten bringt jeder eine Garnitur mit, dann teilt sich das Spülen auch gerecht auf. „Einmalgrills“ tragen wie alle Einweggegenstände zu unnötigem Abfallaufkommen bei.

Gesundheitsschädliche Stoffe vermeiden

Achten Sie darauf, dass kein Fett oder ölhaltige Marinade in die Glut tropft. Beim Verbrennen von Fett können gesundheitsschädliche Stoffe entstehen, die sich durch den Rauch am Grillgut ablagern. Um zu verhindern, dass Fett in die Glut tropft empfiehlt sich eine dünne Steinplatte aus Speckstein oder Schiefer auf dem Rost oder anstelle des Grillrostes; Alufolie- oder schalen zu diesem Zweck, sind aus Umweltschutzgründen nicht sinnvoll.

Grundsätzlich sollte die Holzkohle komplett durchgeglüht sein und nicht mehr qualmen, ehe die Leckereien auf den Rost gelegt werden.

Fleischlos köstlich

Probieren Sie statt Fleisch auch Champignons, Kartoffeln, Auberginen, Tomaten, Maiskolben oder Zucchini; mit Öl, Kräutern, Knoblauch usw. gewürzt. Am Stück oder auf Spieße gesteckt, gegrillt und mit feinen Soßen gereicht, schmecken sie vorzüglich. Weniger Fleisch zu essen ist gesünder und ein Beitrag zum Klimaschutz; rund ein Fünftel der klimaschädlichen Treibhausgase entstehen durch die Viehzucht.

Verwenden Sie möglichst kein Fleisch aus Massentierhaltung.

Vegetarische Rezepte finden Sie z.B. unter: www.kuechengoetter.de/vegetarisch-grillen oder unter www.brigitte.de/grillen-rezepte-vegetarisch

Buchtipps:

Mertz T. (2009). Gemüse ist mein Fleisch - Vegetarisch grillen. Offenbach/M. Verlag Parkstraße

Bodensteiner, S. (2009). Veggie Grillen: mehr als Gemüse. München. Gräfe und Unzer Verlag.

 


 

Schadstoffe in Lebensmitteln

Eine umfangreiche Liste mit Schadstoffen, die in Lebensmitteln vorkommen können befindet sich auf der Website "was wir essen" des aid infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e.V.

www.was-wir-essen.de/schadstoffe

Sehr viele ausführliche Informationen rund um das Thema Pflanzenschutz und Rückstände finden Sie auch auf den Ernährungs-Seiten der Verbraucherzentrale www.vz-nrw.de/pestizidwissen

 

Radioaktivität in Lebensmitteln

Die gemeinnützige Organisation foodwatch veröffentlicht zum Thema Strahlenbelastung von Lebensmitteln viele Informationen. Zusammen mit der Organisation Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) fordert sie eine drastische Senkung der Grenzwerte. Informieren Sie sich unter foodwatch.de/radioaktivitaet

Auch das Umweltinstitut München informiert zu radioaktiv belasteten Lebensmitteln und Pflanzen, wie z.B. nach wie vor belasteten Pilzen und Waldfrüchten.umweltinstitut.org/radioaktive-strahlung

 


Das Buch "Die Essensfälscher"

"Noch nie waren Lebensmittel so gut wie heute? Von wegen! Thilo Bode, Gründer der Verbraucherorganisation foodwatch, seziert die ausgebufften Strategien der Lebensmittelkonzerne. „Fitness“-Produkte? Machen nicht fit, sondern fett. - Der traditionell und regional hergestellte Schwarzwälder Schinken? Stammt tatsächlich aus Massentierhaltung und kommt aus ganz Europa. - „Gesunde“ Kinderprodukte? Versteckte Zuckerbomben. - Bio-Apfelgetränke? Haben noch nie einen Apfel gesehen…

Bode nimmt Artikel ins Visier, die wir alle kennen – und er nennt Ross und Reiter. Somit dient dieses Buch auch als Anleitung, die unlauteren Praktiken der Nahrungsmittelkonzerne zu boykottieren." www.fischerverlage.de;

Die Angaben zum Buch finden Sie weiter unten unter "Literatur".

 


Klare Kennzeichnung von Lebensmitteln

Auf www.lebensmittelklarheit.de können Sie Produkte melden, bei denen Sie sich durch Aufmachung oder Kennzeichnung getäuscht fühlen.

Ihre Meldung wird geprüft und der Hersteller um eine Stellungnahme gebeten.

Bestätigt sich Ihre Einschätzung, dass es sich um eine Täuschung handelt, werden das Produkt, mit Markenname und Produzent im Portal veröffentlicht.

Das Angebot wir vom Bundesverband der Verbraucherzentralen bereitgestellt und vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gefördert.

www.lebensmittelklarheit.de

 


Viel zu viele Lebensmittel landen im Müll

„Wir leben in einer Überfluss- und Wegwerfgesellschaft. Der Berg weggeworfener Lebensmittel in Europa wird immer größer – und damit auch die Belastung für Umwelt und Klima – und natürlich auch den privaten Geldbeutel. Nach Schätzungen der Welternährungsorganisation FAO werfen die Verbraucher in den Industriestaaten jedes Jahr mehr als 220 Millionen Tonnen Essen weg.“

In Deutschland landen nach Schätzungen des Verbraucherministeriums jährlich pro Einwohner Lebensmittel im Wert von 330 Euro im Müll.

Angesichts des Hungers auf der Welt, angesichts der weltweit steigenden Preise für Nahrungsmittel und angesichts der Auswirkungen auf die Umwelt tritt Bundesministerin Aigner für ein Umdenken ein: "Lebensmittel sind mehr wert, als auf dem Preisschild steht. Wir sollten bewusster leben, bewusster genießen, uns bewusster ernähren und auch bewusster einkaufen.“ Quelle: www.bmelv.de


Tipps


Praktische Tabellen mit Ideen zur Verwertung, Tipps zur Einkaufsplanung, Vorratshaltung, Haltbarmachen und viele Rezepte bietet der Ratgeber „Kreative Resteküche“. Er ist in den Beratungsstellen erhältlich oder unter www.vz-nrw.de zu bestellen.

 

Informationen zum Mindesthaltbarkeitsdatum

Das Mindesthaltbarkeitsdatum wird allein vom Hersteller festgelegt. Daher können gleichartige Produkte verschiedener Hersteller eine unterschiedliche Mindesthaltbarkeit haben.

Das aufgedruckte Datum gibt an, bis zu welchem Datum ein Lebensmittel bei richtiger Handhabung und Lagerung seine speziellen Eigenschaften behält. In vielen Fällen können Lebensmittel auch über dieses Datum hinaus gegessen und getrunken werden. Weitere Informationen dazu finden Sie beim Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz unter www.bmelv.de

 

Ein aufrüttelnder Film zum Thema: TASTE THE WASTE

Zur Wertschätzung von Nahrungsmitteln oder: Wie unser Essen im Müll landet.

tastethewaste.com

Das Buch zum Film: "Die Essensvernichter" s.u.

 

 


Umwelt und Landwirtschaft

Wie wirkt sich die moderne Landwirtschaft auf Boden, Wasser, Luft, das Klima und die biologische Vielfalt aus? Mit der Broschüre „Umwelt und Landwirtschaft“ aus der Reihe „Daten zur Umwelt“ stellt das Umweltbundesamt die wichtigsten Zahlen und Fakten für eine fundierte Diskussion über den Umweltschutz in der Landwirtschaft bereit.

Die Veröffentlichung kann kostenlos bestellt werden und steht auch als Download zur Verfügung uba-info-medien

 

 


Aus Ostwestfalen-Lippe


Regionalvermarktung

Regionalvermarktungsinitiative „MühlenGarten“

Seit 1998 gibt es die Regionalvermarktungsinitiative „MühlenGarten“, die aus einem Verbund von landwirtschaftlichen Betrieben im Mühlenkreis Minden-Lübbecke besteht. Alle Beteiligten orientieren sich an vereinbarten Leitlinien: umweltschonende Erzeugung, kurze Transportwege, Schaffung überschaubarer Wirschaftskreisläufe, Stärkung der regionalen Wirtschaft und Sicherung von Arbeitsplätzen, Erhaltung der Kulturlandschaft, nachvollziehbare regionale Produktherkunft.

Durch diese Initiative können Verbraucher sicher Produkte kaufen, die eine umweltschonende Erzeugung mit hoher Qualität und kurzen Transportwegen besitzen. Weitere Informationen erhalten sie auf der Internetseite www.muehlengarten-regional.de.

 


Lippequalität

"Lippequalität e.V. ist die Gemeinschaft lippischer Betriebe, die gesicherte regionale Produkte mit besonderen Qualitätsmerkmalen herstellen, verarbeiten

und unter ihrem Gütesiegel vermarkten: regional - nachhaltig - gentechnikfrei."

www.lippequalitaet.de

 

 


Pinnwand


Slow Food!

Haben Sie schon einmal etwas von „slow food“ gehört? Slow food ist eine weltweite Vereinigung von bewussten Genießern und mündigen Konsumenten, die sich der "Fastfood-Bewegung" entziehen und zu einer gemäßigten Lebensführung zurückzukehren wollen. Hierbei soll unter anderem die Kultur des Essens und Trinkens gepflegt und lebendig gehalten werden. Auch die Stärkung einer gewissenhafteren Landwirtschaft und Fischerei, einer artgerechteren Viehzucht, sowie die Erhaltung des traditionellen Lebensmittelhandwerks und der regionalen Geschmacksvielfalt soll gefördert werden. Ihr Motto lautet: "Gut, sauber und fair." Das bedeutet: Was gegessen und getrunken wird, soll eine gute Qualität aufweisen, sauber und nachhaltig in der Herstellung und Zubereitung sein und Bauern und Produzenten sollen einen fairen Preis für ihre Arbeit bekommen.

Mehr Informationen finden Sie auf der Seite: www.slowfood.de.

 

WE FEED THE WORLD oder was uns das Essen wirklich kostet

In diesem Dokumentarfilm werden auf sehr anschauliche, nicht selten drastische Weise die Vorgehensweisen der weltweiten Nahrungsmittelindustrie dargestellt. Von der Wiener Brotproduktion, über die Gewächshäuser im südspanischen Almeria bis zu den gerodeten ehemaligen brasilianischen Regenwaldflächen, auf denen nun Soja als Futtermittel für die europäische Fleischproduktion angebaut wird geht die filmische Reise.

"WE FEED THE WORLD ist ein Film über Ernährung und Globalisierung, Fischer und Bauern, Fernfahrer und Konzernlenker, Warenströme und Geldflüsse - ein Film über den Mangel im Überfluss. Er gibt in eindrucksvollen Bildern Einblick in die Produktion unserer Lebensmittel sowie erste Antworten auf die Frage, was der Hunger auf der Welt mit uns zu tun hat." Quelle: www.we-feed-the-world.at/film.htm (2006)

Der Film ist mittlerweile auch als DVD erhältlich, siehe www.fwu.de. Ebenfalls erschienen ist das gleichnamige Buch, s. Rubrik Literatur.

 

 


Unterrichtsmaterialien


Gesunde Ernährung

Schluss mit Fertigpizza

Immer mehr Schulen werden zu Ganztagesschulen. Pausenbrot während der Schule und Mittagessen zu Hause gehören der Vergangenheit an.

Das Handbuch der Umweltakademie Baden-Württemberg ermuntert zu einer ausgewogenen und nachhaltigen Schulverpflegung. Es bietet praktische Vorschläge zur Umsetzung.

"Schluss mit Fertigpizza" enthält daneben viele Tipps, wie das Thema Ernährung in den Unterricht eingebunden werden kann (Beispiele für Projekttage, jahreszeitliche Arbeitsmaterialien u.a.). Es vermittelt wertvolles Hintergrundwissen über Herkunft, Herstellung und Preise der Mahlzeiten.

Neben Schulakteuren bietet der Leitfaden auch Eltern, Großeltern und anderen, denen es wichtig ist Kindern eine gesunde Ernährung und einen nachhaltigen Lebensstil zu vermitteln, viele Anregungen.

Blessing, K./ Hutter, C./ Welsch, N. (2010). Schluss mit Fertigpizza: Tipps für eine gesunde Schulverpflegung. Stuttgart. Hirzel Verlag

 

In Lebensmitteln unerwünscht - Rückstände von Pflanzenschutzmitteln

Immer wieder machen Schadstoffrückstände in unserem Essen Schlagzeilen. In der Unterrichtseinheit setzen sich Schüler/-innen der 9. und 10. Klasse kritisch mit dem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft auseinander.

Zu bestellen und als Download unter www.waswiressen.de

 

Auf der Internetseite www.aid-macht-schule.de finden Sie eine große Anzahl von Unterrichtsmaterialien zu Themen wie Grundlagen der Ernährung, Verbraucherschutz, Warenkunde und Umwelt.

 

 


Linkliste


Allgemeine Informationen zur Ernährungsökologie, Beratungsbüro für Ernährungsökologie in München (BfEÖ)

www.wzw.tum.de/ernaehrungsoekologie.

 

Bundesverband der Regionalbewegung

www.regionalbewegung.de

 

regional-saisonal: Rezepte zum Schlemmen

www.regional-saisonal.de

 

foodwatch, die Essensretter

foodwatch.de

 

Weitere Informationen zur Ernährungsökologie, Vegetarier-Bund Deutschlands e.V.

www.vegetarierbund.de.

 

Umweltbundesamt - Landwirtschaft und Nahrungsmittelindustrie

www.umweltbundesamt.de/landwirtschaft

 

Bund für Umwelt und Naturschutz, BUND, Agrarwende

wwww.bund.net

 

Verein Slow Food

www.slow-food

 

aid infodienst

Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e.V.

www.was-wir-essen.de

 

Was Ernährung und Umwelt miteinander zu tun haben, Jugend für Umwelt und Sport (JUUS)

www.juus.de.

 

 


Literatur


Infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz (aid). (2012). Bio-Lebensmittel - Fragen und Antworten.

Kostenlos zu bestellen und als Download unter www.aid.de/shop

 

Schneider, R. (2012). Hofladenküche, regional ∙ saisonal ∙ köstlich. München. Dorling Kindersley Verlag.

 

AgrarBündnis e.V. (2012). Der kritische Agrarbericht 2012.

Zu bestellen und als Download unter www.kritischer-agrarbericht.de

 

Bode, T. (2011). Die Essensfälscher: Was uns die Lebensmittelkonzerne auf die Teller lügen. Frankfurt/M. Fischer Verlag.

 

Kreutzberger, S. / Thurn, V. (2011). Die Essensvernichter: Warum die Hälfte aller Lebensmittel im Müll landet und wer dafür verantwortlich ist. Köln. Verlag Kiepenheuer & Witsch.

 

Umweltbundesamt (2011). Daten zur Umwelt Ausgabe 2011 - Umwelt und Landwirtschaft

Zu bestellen und als Download unter www.uba.de/info-medien

 

Blessing, K./ Hutter, C./ Welsch, N. (2010). Schluss mit Fertigpizza: Tipps für eine gesunde Schulverpflegung. Stuttgart. Hirzel Verlag

 

BUNDjugend (Hg.)(2009). Das Klimakochbuch. Klimafreundlich einkaufen, kochen und genießen. Stuttgart. Kosmos Verlag.

 

Dirschauer,C. /Juretzko, B. /Kessner, K. (2009). In Lebensmitteln unerwünscht. Rückstände-Verunreinigungen-Schadstoffe.

Zu bestellen unter www.waswiressen.de

 

Annas, M./ Wagenhofer, E. (2006). We feed the world - Was uns das Essen wirklich kostet. Freiburg: orange-Press.

 


Verwandte Themen


Nachhaltigkeit

Fairer Handel

Umweltberatungsstellen

Gütesiegel für Lebensmittel

Ökologische Landwirtschaft

 


Bildnachweis


Bildnachweis

LKW im Stadtgebiet: © Bundesumweltministerium / Rupert Oberhäuser

Regionalvermarktung: Margarete Rühl

Gesunde Ernährung: © Katrin Biller/ Stadtwerke Bielefeld