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Hintergrund
Die Möglichkeiten, mit Gebäudesanierungen Energie zu sparen sind vielfältig. Fassadendämmung, Einbau neuer Fenster, eine moderne Heizungsanlage oder die Nutzung erneuerbarer Energien können in Frage kommen.
Es muss nicht immer eine Rundum-Erneuerung sein. Auch einzelne Maßnahmen können schon deutliche Energieeinspareffekte bringen, einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und gleichzeitig die Nebenkosten senken.
Oft rechnen sich die Investitionen bereits nach wenigen Jahren, auch weil der Staat Energiesparmaßnahmen an Gebäuden fördert.
Rat und Tat
Lassen Sie sich beraten bevor Sie einzelne oder auch umfangreichere Maßnahmen planen und beginnen. Am Anfang einer energetischen Sanierung sollte eine gründliche Analyse des baulichen und energetischen Zustandes Ihres Hauses stehen.
Verschiedene Einrichtungen bieten entsprechende Dienste an.
Es gibt allgemeine Energieberatungen, bei denen Sie sich einen Überblick verschaffen können oder Informationen zu speziellen Fragen (z. B. Solarzellen) erhalten.
Daneben gibt es Vor-Ort-Beratungen, bei denen die geeigneten Möglichkeiten zur Energieeinsparung an Ihrem Haus genauer ermitteln werden.
Energieberatungen können anbieterunabhängig sein,
sie können aber auch z.B. von Handwerksbetrieben (mit entsprechender Zusatzqualifikation) angeboten werden, die selbst entsprechende Sanierungsmaßnahmen durchführen.
Energieberatungen werden gefördert, je nach Art des Angebotes. Im Folgenden haben wir verschiedene Energieberatungs- bzw. Gebäude-Check-Angebote aufgelistet:
Energieausweis
Alles zu diesem Thema finden Sie auf der Infonetzseite Energiepass/ Energieausweis
Energieeinsparverordnung (EnEV)
Was regelt diese Verordnung, für welche Gebäude gilt sie? Antworten hierauf und weitere Informationen finden Sie unter www.bmvbs.de/energieeinsparverordnung
Thermografie-Gutachten
Mit Hilfe einer speziellen "Infrarot-Kamera" werden Wärmebilder erstellt, die aufzeigen, an welchen Stellen des Gebäudes die meiste Wärme verloren geht. Die von der Objektoberfläche ausgesandten Wärmestrahlen werden bei der thermografischen Untersuchung erfasst und mittels einer farbigen Skalierung in einem Bild dargestellt. Diese Abbildungen zeigen schnell und sehr genau wie die Temperaturverteilungen auf der Oberfläche und die damit verbundenen Zusammenhänge beim jeweiligen Gebäude sind.
Um qualitativ aussagekräftige Aufnahmen machen zu können, muss ein Temperaturunterschied zwischen innen und außen von mindestens 10°C vorherrschen. Daher werden die Aufnahmen meist zur kalten Jahreszeit vorgenommen. Ideale Bedingung bieten trockene Winternächte oder bedeckte Tage. Für ein aussagefähiges und detailliertes Thermografiebild sollten beauftragte Unternehmen eine Kameratechnik mit einer Auflösung von mindestens 300 x 200 Pixeln und einer thermischen Empfindlichkeit kleiner 0,08°C einsetzen.
Förderung von Thermografiegutachten
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie fördert Thermografiegutachten kombiniert mit der "Vor-Ort-Beratung" oder auch separate Gutachten zur Thermografie. Zu beachten ist, dass für die Umsetzung der Maßnahmen nach Ausstellung des Zuwendungsbescheides nur drei Monate Zeit bleibt. Es ist daher ratsam, eine Antragstellung zur Förderung der Thermografie im Spätsommer / Herbst vorzunehmen um sicherzustellen, dass ausreichend kühle Außentemperaturen zur Erstellung der Aufnahmen vorherrschen.
Anbieter in Ihrer Region finden Sie beim Bundesverband für Angewandte Thermografie e.V. (VATh) www.vath.de.
Etwa 80% des Energieverbrauchs eines Gebäudes wird für die Erzeugung von Raumwärme gebraucht. In der kalten Jahreszeit fließt die Wärme in schlecht gedämmten Häusern zu schnell durch Wände, Fenster, Dach oder Boden ab, was einen hohen Energiebedarf zur Folge hat. Darum ist Wärmedämmung so wichtig. Mit einer guten Dämmung lassen sich diese Wärmeverluste, und damit auch die Kosten für das Heizen deutlich einschränken.
Viele Fragen sind vorab zu klären. Welche Möglichkeiten gibt es, die Außenwände zu dämmen, welche Dämmstoffe kommen in Frage, wie dick muss die Dämmung sein, kann auch eine Innendämmung sinnvoll sein, was ist bei denkmalgeschützten Gebäuden, welche Formen der Dachdämmung gibt es, wie kann der Keller am besten gedämmt werden, was ist mit Wärmebrücken? Eine gute Energieberatung (s. o.) gibt Ihnen zu diesen Fragen Antworten und hilft bei der Entscheidung.
Vorab informieren können Sie sich z. B. auf der Internetseite „Zukunft Haus“ der Deutschen Energieagentur. Sie bietet viele Informationen und Tipps rund ums Dämmen www.zukunft-haus.info/daemmung.
Viel Wissenswertes zum Thema enthält auch der Ratgeber „Wärmedämmung“ der Verbraucherzentralen, erhältlich in den Beratungsstellen oder zu bestellen unter
Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen sind nicht nur aus ökologischer Sicht besonders zu empfehlen. Mehr dazu finden Sie auf der Seite www.naturdaemmstoffe.info.
Auch die Energieagentur NRW, hat Informationen zu den verschiedenen Dämm-Materialien zusammengetragen: "Dämmstoffe im Vergleich", als Broschüre oder als Download unter: www.mein-haus-spart.de/daemmstoffe.pdf
In den meisten Gebäuden sind Fenster die Gebäudeteile mit dem geringsten Wärmeschutz, häufig verfügen sie nur über Einfachverglasung. Durch Wärmeschutzglas oder eine Dreifachverglasung lässt sich sehr viel Energie sparen.
Die Seite „Zukunft Haus“ der Deutschen Energieagentur bietet Ihnen zum Thema Fenster – und Rolläden - viele Informationen und Tipps: www.zukunft-haus.info/fenster
Auch die Seite www.thema-energie.de/fenster informiert umfangreich.
Lüftung, richtig lüften
Insbesondere nach Dämmmaßnahmen, der Erneuerung oder Abdichtung von Fenstern ist der regelmäßige Luftaustausch sehr wichtig damit es nicht zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelpilzbildung kommt. Es muss auf eine genügende Lüftung geachtet werden. Alles Wissenswerte hierzu finden Sie auf der Infonetzseite Richtig Lüften
Warmwasserbereitung
Auch die Warmwasserbereitung bietet viele Möglichkeiten zur Energieeinsparung. Wie viel Energie Sie für Ihr Warmwasser verbrauchen und wie viel Sie dafür zahlen müssen, hängt nicht nur von der Verbrauchsmenge ab, sondern auch von der Art der Warmwassererwärmung. Viele Informationen zu diesem Thema - etwa wann eine zentrale oder bei welchen Gegebenheiten eine dezentrale Warmwasserbereitung sinnvoll ist –
finden Sie auf der Seite www.zukunft-haus.info/warmwasser.
Zur Warmwasserbereitung können thermische Solaranlagen genutzt werden. Im Sommer kann der Warmwasserbedarf meist vollständig durch die Sonnenenergie gedeckt werden. Reicht die Erwärmung durch die Sonne nicht aus, wird auf die bestehende Heizung zurückgegriffen. Die Energieagentur NRW nennt hierzu folgende Zahlen: "Bei einem Warmwasserverbrauch von beispielsweise 160 Liter pro Tag ist eine Kollektorfläche von etwa 5 Quadratmetern und ein Speichervolumen von 300 Litern angemessen." Quelle: Energieagentur NRW (2007). Energetische Gebäudesanierung. Altes Haus wird wieder jung! Wuppertal. S. 14
Weitere Hinweise zur Nutzung von Solarenergie zur Warmwasserbereitung finden Sie unter www.zukunft-haus.info/warmwasser.
Erneuerung der Heizungsanlage
Mit moderner Heiztechnik kann Wärme deutlich preiswerter und umweltfreundlicher als mit alten energiefressenden Anlagen erzeugt werden. Eine Erneuerung ist auf jeden Fall sinnvoll (auch wenn die alte Anlage noch nicht defekt ist) bei Anlagen, die älter als 20 Jahre sind. Viele verschiedene Lösungen sind möglich. Eine Energieberatung – s.o. – bietet Ihnen Informationen und Entscheidungshilfen. Einen ersten Überblick welche Energieträger, welche Anlagenstandorte in Frage kommen, wie die Wärmeverteilung geregelt werden kann und zu welchem Zeitpunkt eine Heizungserneuerung sinnvoll ist bietet die Seite der Deutschen Energieagentur www.zukunft-haus.info/heizung. Noch mehr Informationen zu Heizungen finden sich auf der Seite www.thema-energie.de.
„Wer seine Wärmeversorgung auf Erneuerbare Energien umstellt, gewinnt nicht nur mehr Sicherheit vor steigenden Preisen. Er handelt auch verantwortungsbewusst im Sinne der kommenden Generationen und leistet einen Beitrag zum globalen Klimaschutz.“ Quelle: www.zukunft-haus.info/de
Welche Formen und Möglichkeiten in und an Ihrem Haus zum Tragen kommen könnten kann Ihnen eine Energieberatung aufzeigen. Ob Solaranlagen zur Wassererwärmung, Photovoltaikanlagen zur Stromgewinnung, Holzpelletheizungen oder Wärmepumpen, all diese erneuerbaren Energiequellen können im Zuge von Gebäudesanierungen realisiert werden. Lassen Sie sich beraten und informieren sich zusätzlich, etwa auf der Seite www.zukunft-haus.info/erneuerbare-energien.
Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)
Das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien, kurz Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) genannt, soll den Ausbau von Strom- und Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Quellen fördern. Ein Element dabei ist die Zahlung fester Vergütungssätze für regenerativen Strom. Das Gesetz gehört zu einer ganzen Reihe von Maßnahmen, mit denen die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern wie Erdöl, Erdgas oder Kohle verringert werden und zum Klimaschutz beitragen werden soll. Die neuste Fassung ist am 1. Januar 2009 in Kraft getreten. Gesetzestext und Informationen unter www.erneuerbare-energien.de
Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG)
Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) soll den Ausbau Erneuerbarer Energien im Wärmesektor vorantreibenl. Es trat am 1. Januar 2009 in Kraft. Gesetzestext und Informationen unter http://www.erneuerbare-energien.de
Finanzielle Förderungen
Viele Maßnahmen zur Energieeinsparung oder zur Anwendung erneuerbarer Energie werden vom Bund, dem Land, Energieversorgern oder auch einigen Kommunen gefördert. Finanziellen Förderungen gibt es in Form von einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschüssen, zinsgünstigen Krediten oder steuerlichen Vergünstigungen.
Informationen zu den verschiedenen Fördermitteln sollten immer auch Gegenstand einer Energieberatung sein.
Verschiedene Institutionen haben die finanziellen Fördermaßnahmen aufgelistet. Im Folgenden finden Sie einige dieser Informationsquellen:
Kreditanstalt für Wiederaufbau, KfW, Förderbank
Förderdatenbank des Bundes
Liste mit Fördermöglichkeiten über Energieversorgungsunternehmen in NRW
In der umfassenden Datenbank des BINE Informationsdienstes finden Sie sowohl Fördermittel von EU, Bund, Ländern, Kommunen als auch von Energieversorgern. www.energiefoerderung.info
Der BINE Informationsdienst und das Bundesumweltministerium haben zudem die Broschüre „Fördergeld für Energieeffizienz und erneuerbare Energien“ herausgegeben. Sie kann unter www.energiefoerderung.info kostenlos bezogen werden.
Unter der Telefonnummer 0228/92379-14 können Sie sich auch telefonisch zu Fördermitteln beraten lassen.
Aus Ostwestfalen-Lippe
Netzwerk Energie Impuls OWL
„Erneuerbare Energien und Steigerung der Energieeffizienz - das sind die Zukunftsenergien, auf die wir setzen. Für deren Weiterentwicklung arbeiten über 100 Mitglieder der unterschiedlichsten Kompetenzfelder im Netzwerk Energie Impuls OWL zusammen.“
KlimaTisch Bielefeld
Der Klimatisch Bielefeld versteht sich als:
Netzwerk der Praktiker für Energie-Effizienz und Klimaschutz.
Die Akteure des KlimaTisch Bielefeld e.V. sind u. a. zu Hause in den Bereichen Energieberatung, Baubiologie, Architektur, Ingenieurwesen, Zimmerei, Dachdecker- sowie Malerhandwerk, Solartechnik, Heizung / Sanitär und Finanzen. Sie haben sich das Ziel gesetzt, mehr Aufmerksamkeit für die wichtigen Zukunftsthemen Energieeinsparung, Klimaschutz, CO2-Reduktion sowie nachhaltiges Sanieren und Bauen bei Bielefelderinnen und Bielefeldern zu erreichen, sie zum Handeln zu motivieren und so das Erreichen lokaler Klimaschutzziele zu unterstützen.
KlimaTisch Gütersloh
Der Güterloher KlimaTisch e.V. kümmert sich um die wärmetechnische Verbesserung des Gebäudebestandes in der Stadt Gütersloh. Über 90 Mitglieder z.B. Architekten, Ingenieure und Kreditinistitute engagieren sich im Verein. Durch Information und Beratung der Gebäudeeigentümer und Fortbildung von Mitgliedern soll die energetische Modernisierung der Gütersloher Altbausubstanz gefördert werden. Nähere Informationen erhalten Sie auf der Seite: www.klimatisch.de.
ALTBAUNEU Kreis Gütersloh
Energetische Gebäudemodernisierung = lokale Wirtschaftsförderung, Wissenswertes zur Altbaumodernisierung
www.alt-bau-neu.de/kreis-guetersloh
KlimaTisch Herford e.V.
Gebäude sanieren - Energie sparen - Klima schützen
Modernisierung eines Mehrfamilienhauses mit Passivhauskomponenten in Bielefeld www.mein-haus-spart.de
Ansprechpartner
e&u energiebüro Bielefeld
Die e&u energiebüro gmbh bietet seit vielen Jahren unabhängige Energieberatung an.
Mitarbeiter ( Mitglieder in der Architektenkammer und der Ingenieurkammer Bau in Nordrhein-Westfalen) führen z.B. die Startberatung Energie durch.
Energieberatungen der Verbraucherzentrale in OWL
In OWL werden Energieberatungen in Bielefeld, Detmold, Gütersloh, Minden, Paderborn, Rietberg und Verl angeboten.
www.verbraucherzentrale-nrw.de
Energetische Bauberatung der Stadt Bielefeld
Kostenlos und unabhängig erhalten Bürgerinnen und Bürger hier Auskünfte rund um die energetische Sanierung von Gebäuden.
Energieagentur NRW
Hotline Gebäudesanierung: 01803 / 19 00 00 (9 ct/Min. aus dem dt. Festnetz, abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer)
Deutsche Energieagentur
Unter der kostenfreien Telefonnummer 08000 736 734 informiert die Energie-Hotline über Erneuerbare Energien und den effizienten Umgang mit Energie.
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA),
Liste der antragsberechtigten Energieberater
Pinnwand
„Ist Ihr Haus gut gedämmt? Nutzen Sie erneuerbare Energien? Maßnahmen zum Wärmeschutz oder der Einsatz erneuerbarer Energien sind ein wichtiger Beitrag zum verantwortungsvollen Umgang mit Energie, zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen sowie zum Umweltschutz. Private Haushalte können sich als „Energiesparer NRW“ präsentieren. Auch wenn man Häusern die inneren, energetischen Qualitäten nicht ansieht – wer in die Energieeffizienz investiert, Energie spart oder die Kraft der Sonne nutzt, muss sich nicht verstecken. Deshalb möchte das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie NRW Ihr Gebäude mit der Plakette „Energiesparer NRW“ auszeichnen.“ Quelle: www.mwin-haus-spart.de
Unterrichtsmaterialien
Die EnergieAgentur.NRW unterstützt Lehrer und Erzieher dabei, Kindern und Jugendlichen einen sorgsamen Umgang mit den Ressourcen und ein energiebewusstes Verhalten zu vermitteln. Vielfältige Materialien, Medien und Aktionen werden angeboten.
Die Energieagentur berät Schulen und Schulträger auch bei Energiespar-Vorhaben und dem Einsatz von erneuerbaren Energien.
Kontakt: www.energieagentur.nrw.de/schulen
Linkliste
Mein Haus spart – Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie, NRW
Energie Agentur. NRW
Deutsche Energieagentur; Zukunft Haus
www.zukunft-haus.info/de/verbraucher
„Vor-Ort-Beratung“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie
Verbraucherzentrale NRW, Energieberatung
www.verbraucherzentrale-energieberatung.de
Deutsche Bundesstiftung Umwelt "Haus sanieren - profitieren"
Bund der Energieverbraucher
Bundesbauministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung,
CO2-Gebäudesanierungsprogramm
Literatur
Haas-Arndt,D./ Fred Ranf, F. (2008). Altbauten sanieren- Energie sparen.
Zu bestellen unter www.bine.info
Königstein, T. (2007). Ratgeber energiesparendes Bauen. Auf den Punkt gebracht: Neutrale Fachinformationen für mehr Energieeffizienz. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
Deutsche Energieagentur, Publikationen für Verbraucher:
Verschiedene Broschüren, Info-Pakete; CDs
Als Download unter www.zukunft-haus.info/publikationen
Energieagentur.NRW (2007). Energetische Gebäudesanierung. Altes Haus wird wieder jung.
Als Download unter mein-haus-spart/ratgeber
Bundesumweltministerium.(2009). Fördergeld für Energieeffizienz und erneuerbare Energien.
Kostenlos erhältlich beim Bundesumweltministerium, Postfach 30 03 61, 53183 Bonn, Fax: 0228/99 305-3356, E-Mail: bmu@broschuerenversand.de (Bestellnummer 2108). Die Broschüre kann auch unter www.bmu.de/energieeffizienz/downloads als PDF-Datei abgerufen werden.
Verbraucherzentrale (2009). Gebäude modernisieren - Energie sparen.
Zu beziehen unter www.vz-nrw.de/ratgeber
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Bildnachweis
Solaranlage auf einem Hausdach: © Bernd Müller /Bundesumweltministerium
Anzeigetafel Solarstrom: © Bernd Müller /Bundesumweltministerium