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Fahren mit Strom/ Elektromobilität

Hintergrund

Elektroauto der Stadtwerke Bielefeld

Das Elektroauto gilt als Hoffnungsträger in Politik und Wirtschaft. Die großen Automobilfirmen, aber auch Markteinsteiger, arbeiten an Elektromobilen und bescheinigen ihnen Zukunftspotential.

Die Bundesregierung hat 2009 einen nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität vorgelegt. 2020, so das Ziel, sollen eine Millionen Elektrofahrzeuge auf dem Markt sein (derzeit sind es rund 23 000) und Deutschland sich zum Leitmarkt der Elektromobilität entwickelt haben.

Der dafür notwendige, zusätzliche Bedarf an elektrischer Energie - das wurde ausdrücklich festgeschrieben - soll durch Strom aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. www.bmu.de/verkehr/elektromobilitaet

Problematisch ist die Speicherung der Energie. Mit einer Batterieladung können derzeitige Modelle nur 100 bis 190 Kilometer zurücklegen. Ihre Batterien sind schwer, brauchen viel Platz, die Zahl der Ladezyklen ist begrenzt und sie sind recht teuer. Die nötige Infrastruktur, Stromtankstellen zum Aufladen, intelligente Abrechnungssysteme, muss erst noch aufgebaut werden.

Aus Umweltsicht sind Elektromotoren vorteilhaft, denn sie sind leise und stoßen keine Abgase aus. Sie haben von allen Antriebsarten den höchsten Wirkungsgrad (90%). Entscheidend für die tatsächliche Umwelt- und Klimabilanz von Elektrofahrzeugen ist, auf welche Art und Weise der Strom erzeugt wurde, mit dem sie fahren.

 

Kritische Einschätzungen

Wissenschaftler und Umweltverbände formulieren Kritik und Bedenken angesichts der verstärkten Förderung der Elektrofahrzeuge:

"Elektrofahrzeuge können dazu beitragen, die langfristigen Klimaziele zu erreichen. Allerdings ist die aktuelle Verkürzung der Diskussion zur Elektromobilität ausschließlich auf das Auto nicht zielführend. Der öffentliche Verkehr fährt schon lange elektrisch und muss ausgebaut werden. In den nächsten Jahren werden viel mehr Elektro-Zweiräder (vor allem Elektrofahrräder) als E-Autos auf die Straße kommen. Sie können, wenn sie Autos ersetzen, sofort zum Klimaschutz und zur Verbesserung der Lebensqualität vor allem in den Städten beitragen. Batterieelektrische Autos sind bisher kaum erhältlich. Sie bleiben auf absehbare Zeit teuer und eignen sich nicht als Familienautos, sondern müssen ihre Tauglichkeit in Fahrzeugflotten beweisen. Hybridfahrzeuge, ob als Auto oder Elektrofahrrad, sind hinreichend erprobt und alltagstauglich (...) Elektroautos haben nur dann einen Klima-Vorteil gegenüber herkömmlichen Fahrzeugen, wenn der von ihnen verbrauchte Strom regenerativ erzeugt wird." www.vcd.org/elektromobilitaet

Die jetzt noch extrem teuren Elektroautos durch hohe Subventionen in den Markt zu drücken, sei nicht nachhaltig, da andere Methoden zum Klimaschutz weitaus wirksamer, deutlich preiswerter und vor allem schneller umsetzbar seien. www.agenda21-treffpunkt.de

„Ohne PS-Abrüstung und den Bau kleinerer und leichterer Modelle werde das Elektroauto eine Wunschmaschine bleiben. Ein zwei Tonnen schweres Gelände- oder Oberklasseauto mit Elektromotor wäre wie Sprintweltrekordler Usain Bolt mit Wanderschuhen: absurd und chancenlos!“. www.nabu.de/themen/verkehr

 

 

Rat und Tat

Reine Elektroautos

„Reine Elektrofahrzeuge (engl. BEV für Battery Electric Vehicle) sind ausschließlich mit einem Elektromotor ausgestattet. Sie benötigen kein Getriebe. Ihren Strom beziehen sie aus einer Batterie im Fahrzeug, die über das Stromnetz aufgeladen wird. In dieser wird auch die beim Bremsen zurück gewonnene Energie gespeichert.

Aufgrund der aktuell noch geringen Speicherkapazität der Batterien lassen sich reine Elektrofahrzeuge zusätzlich mit einem Range Extender ausstatten, der ihre Reichweite verlängert. Der Range Extender ist ein kleiner Verbrennungsmotor mit Generator, der nur dann anspringt, wenn der Batteriestrom zur Neige geht. Er liefert den Strom für die Batterie, treibt das Fahrzeug jedoch nicht direkt an.“ Quelle www.bmu.de/elektromobilitaet

 

Hybridfahrzeuge

„Ein Hybridauto vereint elektrisches und konventionelles Antriebs- und Energiesystem. Hierbei gibt es verschiedene Formen. Ein Mikrohybrid hat keinen E-Motor. Er nutzt lediglich zurück gewonnene Bremsenergie zur Versorgung der Fahrzeugelektrik. Ein milder Hybrid (engl. MHEV für Mild Hybrid Electric Vehicle) nutzt ebenfalls Bremsenergie zum Laden der Batterie, ist jedoch auch mit einem kleinen Elektromotor ausgestattet, welcher beim Anfahren den Verbrennungsmotor unterstützt. Allein dadurch lässt sich im Stop-and-Go-Verkehr bis zu ein Viertel Kraftstoff sparen.

Demgegenüber ist ein Vollhybrid (engl. HEV für Hybrid Electric Vehicle) neben dem Verbrennungsmotor auch mit Elektromotor ausgestattet, welcher das Fahrzeug auch alleine antreiben kann. Der Strom für den Elektroantrieb wird dabei vom konventionellen Motor im Fahrzeug erzeugt und in einer kleinen Batterie gespeichert. Wird eine größere Batterie verwendet, die über das Stromnetz aufgeladen werden kann, spricht man von einem Plug-In-Hybrid“. Quelle: www.bmu.de/elektromobilitaet

Viele weitere Informationen zu diesen Fahrzeugen - von denen derzeit schon viele alltagstaugliche, preislich akzeptable Modelle zur Verfügung stehen - finden Sie unter www.hybrid-autos.info

Auch in der Auto-Umweltliste des Verkehrsclub Deutschland, VCD, finden Sie Informationen und Bewertungen hinsichlich der Umweltverträglichkeit. (s.u.)

 

Solarfahrzeuge

„Solarfahrzeuge sind Fahrzeuge, die ihre Antriebsenergie direkt aus der Sonnenstrahlung beziehen.

Die überwiegende Mehrheit der Solarfahrzeuge tut dies mittels Photovoltaik, das heißt sie sind auf der Oberfläche mit Solarzellen bestückt, welche die Sonnenenergie auf dem Fahrzeug in elektrischen Strom umwandeln. Als Elektromobile führen sie häufig einen Energiespeicher (meist Akkumulatoren) mit sich, um auch bei schlechten Lichtverhältnissen oder Bewölkung zumindest für eine begrenzte Zeit fahrtüchtig zu bleiben.

Elektrofahrzeuge, die ihre elektrische Energie ausschließlich von einer stationären Photovoltaikanlage beziehen und dort ihre Energiespeicher aufladen, werden nicht zu den Solarfahrzeugen gezählt, auch wenn die Energie, die sie laden, rein solar gewonnen wurde. Diese Fahrzeuge sind Elektromobile im Netzverbund.

Bei optimaler Sonneneinstrahlung können die Hochleistungs-Solarzellen der Experimentalfahrzeuge bis zu 2,25 kW (Nuna2 NL) elektrische Leistung bereitstellen (vergl. fossile PKW ca. 35–200 kW). Solarfahrzeuge sind Versuchsträger für sparsame Automobile und Leichtbau“ Quelle und weitere Informationen de.wikipedia.org/Solarmobil

 

Leicht-Elektromobile „CityEl“ und „Twike“

„Das Twike ist ein dreirädriges Leichtelektromobil für zwei Personen. Es ist nach dem CityEL (s. u.) eines der meistverkauften Elektroautos in Europa.

Das Twike ging aus einer Studie von Studenten, unter anderem der ETH Zürich, hervor. Ursprünglich war es als reines vollverkleidetes Fahrrad konzipiert.“ Quelle: de.wikipedia.org/Twike, weitere Informationen auf der Internetseite des Herstellers www.twike.com

„Das CityEL ist ein dreirädriges Leichtfahrzeug mit Elektroantrieb für eine erwachsene Person, das im Sommer auch als Cabrio gefahren werden kann. Es ist das meistverkaufte Elektrofahrzeug Europas.“ Quelle: wikipedia.org/Twike, weitere Informationen www.smiles-world.de

 

Elektrofahrräder, Pedelecs (E-Bikes)

Lesen Sie dazu die Informationen auf der Infonetzseite Fahrrad fahren

 

Elektromotorroller

In China sind bereits über 150 Millionen dieser Fahrzeuge unterwegs. Informationen bietet folgende Seite bei Wikipedia wikipedia.org/Elektromotorroller

 

VCD Auto-Umweltliste/ Elektroautoliste

Seit 2011 veröffentlicht der Verkehrsclub Deutschland, VCD, im Rahmen seiner Auto-Umweltliste, auch eine Extra-Liste mit Elektroautos. Die Tabelle bietet eine Orientierung hinsichtlich Preis, Leistung, Lärmbelastung und Informationen zu Stromverbrauch, Reichweite und CO2-Ausstoß. www.vcd.org/auto-umweltliste-2014/15

 

Stromtankstelle der Stadtwerke Bielefeld

Stromtankstellen, Ladestationen für Elektromobile

Als Stromtankstelle wird eine Lademöglichkeit für Elektrofahrzeuge bezeichnet; sie kann öffentlich oder nicht-öffentlich zugänglich sein. Es reicht auch eine gewöhnliche Haushaltssteckdose (230V, 16 A), an welcher der Akkumulator eines elektrisch angetriebenen Fahrzeugs über eine Kabelverbindung aufgeladen werden kann, was dann allerdings einige Stunden dauert. Mittlerweile gibt es vermehrt Stromtankstellen mit Drehstromanschluss, um entweder mehrere Fahrzeuge gleichzeitig oder ein Fahrzeug beschleunigt zu laden.

Verzeichnis der Stromtankstellen: www.smarttanken.de oder ladefoxx.de

 

Aus Ostwestfalen-Lippe

13 Stadtwerke in OWL bieten Ladesäulen für Autos und Fahrräder

Ziel ist, ein Netz von Ladestationen, sowohl für Fahrräder als auch für Autos. Alle beteiligten Energieversorger haben sich bei den Ladesäulen auf ein einheitliches System geeinigt. In jedem der 13 Versorgungsgebiete (Bad Driburg, Bad Salzuflen, Bünde, Bielefeld, Detmold, Gütersloh, Halle, Herford, Lemgo, Steinhagen, Versmold, Vlotho und Werther) soll mindestens eine Ladestation für Elektroautos aufgestellt werden. www.emotion-owl.de

 

Elektrofahrzeuge in Bielefeld

"Für einen Test haben sich auch die Stadtwerke Bielefeld und das Umweltamt bereit erklärt. Es werden vier Elektrofahrzeuge angeschafft, die von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als Dienstfahrzeuge genutzt werden. Zwei davon sind bereits eingetroffen, der »City-Sax« auf der Basis des Chevrolet Matiz und der »Think City«, ein Kunststoff-Zweisitzer aus finnisch-norwegischer Produktion. Die zugehörigen Parkplätze mit Ladestationen könnten auch für andere Verkehrteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer mit ihren Elektroautos zu Verfügung gestellt werden. Zwei Parkplätze mit kostenloser Stromtankstelle, die eher wie ein gelber Briefkasten aussieht, befinden sich am Niederwall direkt gegenüber dem Stadttheater.“

So kann die Stromtankstelle genutzt werden:

Für den Zugang zu den Ladefoxx-Säulen sind ein Handy sowie eine einmalige kostenfreie Registrierung auf ww.ladefoxx.de erforderlich. Nach der Registrierung des Handys können damit bundesweit alle Ladefoxx-Säulen genutzt werden. Um die Ladeklappe zu öffnen, muss die auf der Säule angegebene Ladefoxx-Rufnummer mitsamt Stationsnummer angewählt werden. Nach Beendigung des Ladevorgangs ist dies zu wiederholen, um den Stecker aus der Steckdose zu entfernen.

Für die Nutzung der Ladesäulen fallen je Ladevorgang Transaktionskosten in Höhe von 56 Cent und je nach Mobilfunkvertrag die Kosten für den Anruf ins deutsche Festnetz an. Hinzu kommen die vom jeweiligen Säulenbetreiber festgelegten Ladekosten. An den Ladesäulen der Stadtwerke Bielefeld ist der Ladestrom bis auf Weiteres kostenlos." Quelle: www.bielefeld.de/ecar

 

Haller Energieversorger TWO fördert Elektromobilität

"Auch die TWO beschäftigt sich intensiv mit der Entwicklung der Elektromobilität. Neben dem Sammeln eigener Erfahrungen mit strombetriebenen Fahrzeugen will man auch die Haller durch Informationsveranstaltungen für das Fahren mit Strom sensibilisieren. Zudem belohnt das schon Anfang 2009 erstmalig aufgelegte Förderprogramm „Haller fahren gut mit Strom“ den Kauf eines strombetriebenen Autos mit einem einmaligen Zuschuss von 400 Euro."

"Seit 2010 betreibt die Technische Werke Osning GmbH auf Ihrem Firmengelände in Gartnisch (Anfahrtskizze) die erste öffentliche Strom-Tankstelle in Halle Westfalen. Auf dem Kundenparkplatz am Sandweg sind zwei Sonderparkplätze für Elektroautos ausgewiesen. Von 8 bis 18 Uhr können Fahrakkus dort kostenlos nachgeladen werden. Weitere Ladepunkte finden sich im umzäunten Teil des Firmengeländes, erlauben dort, die elektrogetriebenen Dienstfahrzeuge oder Privatfahrzeuge der Mitarbeiter aufzuladen. Selbst am Fahrradständer gibt es einen Ladepunkt für Pedelecs und E-Bikes.

Der Strom für alle fünf Ladepunkte kommt aus der Photovoltaikanlage, die auf dem Dach des TWO-Technikgebäudes installiert ist." www.two.de/e-mobility

http://www.owl.lautlos.com/index.php?id=1530

 

Netzwerk Energie Impuls OWL

Förderung der Erneuerbare Energien und Steigerung der Energieeffizienz sind die Ziele des Netzwerkes aus über 100 Mitgliedern der unterschiedlichsten Kompetenzfelder. Elektromobilität ist eines der Aktionsfelder der Organisation. www.energie-impuls-owl.de

 

 

 

Ansprechpartner

Bundesverband Elektromobilität e. V.

www.bem-ev.de

 

Lautlos durch Deutschland, Detmold

"Das Unternehmen Alternative Fahrzeugtechnologie Ursin Wieneke ist seit dem April 2012 Partner der Lautlos durch Deutschland GmbH. Zusammen bringen wir Elektrofahrzeuge auf die Straße.

Bei uns können Sie 100% elektrische Fahrzeuge namhafter Hersteller Probe fahren, kaufen, leasen und finanzieren: von E-Fahrrädern, den sogenannte Pedelecs, über E-Bikes, E-Rollern und Scootern bis hin zu Autos."

Quelle und weitere Informationen unter: www.owl.lautlos.com

 

 

Pinnwand

Einfach aufladen - Mit Elektromobilität in eine saubere Zukunft

"Alle Verkehrsmittel werden mit Strom betrieben, der aus regenerativen Quellen stammt. Ein einfacher Check-in mit dem Mobiltelefon erlaubt die unkomplizierte Benutzung von Bus & Bahn – die Rechnung kommt am Monatsende, bezahlt wird je nach Stromverbrauch.

Eine Utopie? Gewiss!

Doch unsere Metropolen brauchen neue Verkehrskonzepte, unsere Fahrzeuge neue Antriebe. Klimawandel, Rohstoffknappheit und der drohende Verkehrsinfarkt erzwingen einen Wechsel hin zu postfossilen Energieträgern. Die Lösung heißt: vernetzte Elektromobilität. Sie kann die notwendige Bewegungsfreiheit schaffen, die moderne Gesellschaften benötigen.

Weert Canzler und Andreas Knie skizzieren den Einstieg in eine Neue Mobilität, die eine Verknüpfung von öffentlichen und privaten Verkehrsmitteln erreicht und das vollständig auf Basis erneuerbarer Energien." www.oekom.de

 

 

 

Unterrichtsmaterialien

Zukunft des Autos

Das Arbeitsblatt bietet Grundlagenwissen, Vor- und Nachteile und verschiedene Rechenaufgaben zum Thema; ab Klasse 6

www.schroedel.de

 

Umweltfreundlich mobil

Die Materialie versteht sich als Angebot, die vielfältigen Facetten des Themas „Mobilität“ in unterschiedlichen Zusammenhängen des Schulalltags einzubringen: eine große Vielfalt an Methoden sowie Erweiterungs- und Projektideen geben jede Menge Anregungen, das Thema im Unterricht aufzugreifen. (...)

Eine umfangreiche Handreichung für Lehrkräfte – nur online verfügbar – führt durch die unterschiedlichen Kapitel, liefert Hintergrundinformationen und Anleitungen sowie praktische Informationen für die Unterrichtsstunden.

Das Arbeitsheft für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe setzt bei der Lebenswirklichkeit der Jugendlichen an und ist nach den Kriterien der Bildung für nachhaltige Entwicklung konzipiert. Es ist kostenlos – auch als Klassensatz - bestellbar und steht außerdem zum Download zur Verfügung."

Quelle und weitere Informationen; www.bmu.de/service/unterrichtsmaterialien

 

Bildungsservice des Verkehrsclub Deutschland, VCD, für Schule und Kindergarten

Zur Mobilität findet sich in den Bildungs- und Lehrplänen immer noch wenig. Oft geht es allein um das Thema Verkehrssicherheit. Fragen zu Klima- und Umweltschutz, Verkehrsmittelwahl, Umgang mit Fahrplänen u.a.m finden noch zu wenig Raum im Unterricht.

Der VCD Bildungsservice unterstützt Schulen und Kindergärten bei diesen Themenfeldern mit allen wichtigen Informationen, von Aktionsideen bis zu Weiterbildung.

www.vcd.org/bildungsservice

 

Linkliste

Bundesumweltministerium

www.bmu.de/verkehr

 

Bundesverband Elektromobilität e. V.

www.bem-ev.de

 

Verkehrsclub Deutschland, VCD

www.vcd.org/elektromobilitaet

 

Hybrid-Autos.info. Die Plattform für alternative Antriebskonzepte

www.hybrid-autos.info

 

Agentur für erneuerbare Energien, Elektromobilität

www.unendlich-viel-energie.de

 

Bundesverband solare Mobilität

www.solarmobil.info

 

Elektrisch fahren, erneuerbar tanken, Emissionen reduzieren

www.e3-mobil.de

 

Fine Mobile GmbH

www.twike.de

 

EMFM - Elektro-Mobil-Freunde-München

www.emfm.de

 

Agenda 21 Treffpunkt

www.agenda21-treffpunkt.de

 

 

Literatur

WWF, BUND, Germanwatch, NABU und VCD (2014). Klimafreundlicher Verkehr in Deutschland. Weichenstellungen bis 2050.

Als Download unter germanwatch.org/.pdf

 

Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (2013). Verkehr in Zahlen 2013/ 2014.

 

Öko-Institut (2011). Autos unter Strom. Ergebnisbroschüre des Projektes "Umweltentlastungspotenziale von Elektrofahrzeugen – Integrierte Betrachtung von Fahrzeugnutzung und Energiewirtschaft". www.oeko.de/publikationen

 

Weert Canzler, W./ Knie, A. (2011). Einfach aufladen. Mit Elektromobilität in eine saubere Zukunft. München oekom Verlag.

 

Energie Impuls OWl (2011). Studie. Elektromobilität und Erneuerbare Energien – eine Betrachtung aus ökonomischer und rechtlicher Sicht.

www.energie-impuls-owl.de

 

Helmers, E. (2009). Bitte wenden Sie jetzt: Das Auto der Zukunft. Weinheim. Wiley-VCH Verlag.

 

Bundesumweltministerium (2009). Nationaler Entwicklungsplan Elektromobilität der Bundesregierung

www.bmu.de/verkehr/elektromobilitaet/doc/44798.php

 

Schindler, J./ Held, M. (2009). Postfossile Mobilität. Wegweiser für die Zeit nach dem Peak Oil. Vas-Verlag Für Akademische Schriften. Frankfurt/M.

 

Lang, T. (2007). Hybrid - Zukunft, die heute schon fährt. Königswinter. Heel Verlag.

 

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Bildnachweis

Elektomobil: © Stadtwerke Bielefeld. Fotograf: Thorsten Ulonska

Stromtankstelle: © Stadtwerke Bielefeld. Fotograf: Thorsten Ulonska